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Sweder Schele

Schweden Schele (Borne, 2. September1569 - welbergen, der 28. Mai1639) war ein Overijssels/WestfälischEdelmann der vor allem für seine Familienchronik bekannt ist. Darin beschreibt er nicht nur seine Familiengeschichte, sondern auch die Ereignisse seiner Zeit, einschließlich der regionalen Folgen der achtzig Jahre alt (1568-1648) und die Dreißigjähriger Krieg (1618-1648).

Familie

Sweder Schele war ein Sohn von Christoffer Schele tot Weleveld (ca. 1529 - Borne, 20. Mai 1606) und Judith ripperda nach Boxbergen (um 1534 - Osnabrück, 14. April 1608). Er wurde am 2. September 1569 geboren. Seine Kindheit verbrachte er auf der haszateWeleveld in Zenderen, in der Nähe des TwenteBorne. Wenn der Achtzigjähriger Krieg auch Twente erreichte, verließ die Familie Schele 1580 Twente. Sie gingen beide zu Rheine lebe wie auf dem Schelenburg in Osnabrück. 1597 kehrte die Familie nach Weleveld zurück.

Im Jahr 1602 heiratete Schweden Reinera van Coeverden tot rhaan. Aus dieser Ehe gingen drei Söhne und drei Töchter hervor. Nach dem Tod seines Vaters wurde Sweder 1607 Herr von Weleveld. Reinera van Coeverden starb am 2. Dezember 1613 und wurde in der Gruft der Scheles in der Kirche von Borne beigesetzt.
1615 heiratete Sweder erneut Anna Brawe. Aus dieser Ehe gingen eine Tochter und zwei Söhne hervor.

Nach dem Tod von Sweders Schwester Anna Schele, Witwe von Ernst van Ittersum tot Nijenhuis, 1624 erbte Sweder ihr Haus Welbergen bei Ochtrup. 1626 zog er mit seiner Familie dorthin. Sein Sohn Gosen Heidenrijk zog nach seiner Heirat mit Elisabeth Agnes Schade tot Ihorst auf Weleveld.

Sweder starb am 28. Mai 1639 in Welbergen und wurde zwei Wochen später in der Kirche von Borne beigesetzt. Seine zweite Frau Anna Brawe starb am 9. Mai 1644 und wurde ebenfalls in Borne beigesetzt.

Sein ältester Sohn Gosen Heidenrijk erbte Weleveld, einen Sohn aus seiner zweiten Ehe, den Gelehrten Rabo Herman Schele, Venebrügge und Welbergen.

Bildung

Während seiner Kindheit wurde Sweder von einem Privatlehrer zu Hause unterrichtet. Dann ging er zum Lateinschulen zu Minden und Osnabrück.Sweder studierte von 1587 bis 1591 Rechtswissenschaften, Geschichte und Theologie an den lutherischen Universitäten von Jena und Marburg. Während dieser Zeit begann er, seine Chronik zu schreiben.

Zwischen 1593 und 1595 machte Sweder a große Tour durch Europa, zusammen mit Everwijn Wirich Graf van Bentheim, Engelbert George van Westerholt und Jacobus Sceva. Sie besuchten Frankreich und Italien, um die Sprache zu lernen. Sie reisten auch durch Österreich, Böhmen und Ungarn. Sie besuchten auch das Grab von Martin Luther in Wittenberg.

Politische Karriere

wenn ritterlich Schele hatte das Recht, auf dem Platz zu sitzen Tafel des Provinz Overijssel. 1598 wurde er wegen des Guts Weleveld Mitglied der Ridderschap van Overijssel. Im selben Jahr wurde er zusammen mit für die Ridderschap berufen Gijsbert op den Berg delegiert an die Allgemeine Staaten in Den Haag.

1612 wurde Schweden als Stellvertreter von Overijssel nach Den Haag delegiert. Im Januar 1613 leitete er die Generalstaatsversammlung, bei der der englische Botschafter Ralph Winwood Prinz Maurits das Orden des Strumpfbandes ausgestreckt. 1619 wurde der Schwede Schele auf seinen Wunsch seines Stellvertreters enthoben.

Schele musste 1622 die Ridderschap verlassen, nachdem ein Beschluss gefasst worden war, der nur erlaubte Calvinisten durften darin sitzen.

Luthertum

Schwedens Vater Christopher Schele hatte in Wittenberg, der Stadt Martin Luthers, studiert und war lutherischer Anhänger geworden. Der Schwede Schele war wie sein Vater Lutheraner. Auf dem Weleveld gab es sogar eine lutherische Hauskapelle.

Wegen seines Glaubens musste sich Schweden 1622 aus der Provinzregierung von Overijssel zurückziehen.

Chronik

Van Sweder Schele ist seine FamilieChronik erhalten, die aus drei Teilen besteht. Darin beschrieb Schele sowohl sein Familienleben als auch die Ereignisse seiner Zeit. Zwei Bände befinden sich im Heimarchiv von huis Haus Welbergen im Niedersächsischen Staatsarchiv in Osnabrück, letzteres im Hausarchiv von archive Haus Almelo in dem Historisches Zentrum Overijssel.

Der Inhalt der Chroniken betrifft sowohl die Geschichte des Adels in Ostniederland und Westfalen als auch die spezifischen Vorfahren Schwedens selbst. Sein Ziel war es, nicht nur die Vergangenheit zu dokumentieren, sondern auch seiner Nachwelt einen Leitfaden zu geben, in dem das Konzept der virtu war zentral. Sein eigenes Motto lautete daher Pietate et Virtute Seu Honestate.

Darüber hinaus hat Schweden die Ereignisse in seiner Familie und die Kriegshandlungen in der Landschaft von Twente beschrieben. Er ging ausführlich auf die Erweiterungen und Reparaturen seines Herrenhauses ein, für die er das Dekorationsprogramm selbst ausarbeitete.

Externe Links

Quellen