WikiDer > Symbolgesetzgebung
Symbolgesetzgebung ist Gesetzgebung was entsteht wenn Kompromiss zwischen Parteien diejenigen über die Erwünschtheit von Vorschriften sich in der betreffenden Domäne unterscheiden. Es wird dann ein Recht formuliert, die inhaltlich den Wünschen einer Partei entspricht, die aber nicht ausreichend vorgesorgt ist Durchsetzung beruhigt die andere Seite.
Der Begriff wurde zuerst als Reaktion auf a . verwendet Forschung zum Wirksamkeit der Gesetzgebung durch die norwegischRechtssoziologeVilhelm Aubert. Er führte eine Studie über die Bedeutung des Norwegischen in der Praxis durch Hauspersonalgesetz. Dieses Gesetz wurde 1949 eingeführt, um die Rechtsposition von zu ändern Dienstmädchen verbessern. Bis dahin herrschte absolute Vertragsfreiheit, und dieses Gesetz legte eine Reihe von Regeln fest Arbeitszeit und Auszahlung von Gehalt Fest. Aubert studierte 1952 und 1956 die Stellung des Hausangestellten. Beide Studien zeigten, dass die gesetzlichen Vorschriften nur selten eingehalten wurden. Die Stellung der Dienstmädchen wurde durch das Hauspersonalgesetz nicht verbessert.
Eine Erklärung Auberts dafür war, dass es dem Gesetz an ausreichenden Durchsetzungsmöglichkeiten fehle. Es gab keine externe Kontrollinstanz. Das Gesetz trat daher nur in Kraft, wenn die Magd Erklärung tat, nachdem sie zum ersten Mal bei der Arbeitgeberprotestierte hätten. Letzteres geschah aber selten, denn ein verärgertes Dienstmädchen konnte damals relativ leicht einen anderen Arbeitgeber finden. Darüber hinaus war der persönliche und stark Arbeitgebercharakter der Arbeitsbeziehungen nicht zu beanstanden. Darüber hinaus wurde die Einreichung einer Meldung verhindert, weil die gesetzlichen Bestimmungen in einer Rechtsform formuliert waren Slang wahr Richter und Anwälte konnte damit umgehen, aber das wurde von den Mägden nicht verstanden. Sie waren sich ihrer Rechte also nicht bewusst.
Seit Auberts Forschungen wurden viele Gesetze als symbolische Gesetze kritisiert. Ein Beispiel in Die Niederlande ist das niederländisch? kriminellNichtdiskriminierung, weil diese Gesetzgebung in einer schlecht ausgearbeiteten Form ist und die and Regierung wenig Ressourcen für die Durchsetzung.
Literatur
- R.J.S. Schwitters: Recht und Gesellschaft im Wandel. Eine Einführung in die Soziologie des Rechts. 2. Druck. Deventer, Kluwer, 2008. ISBN 978-90-13-04867-4