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Symphorianus van Autun
Heiliger Symphorian, to Ingres

Symphoriker von Autun († Herbst, 178) ist ein Heiliger der römisch-katholischen Kirche.

Leben

Laut der Hagiographie Waren Benignus von Dijon und seine Gefährten von Polykarp von Smyrna zu Gallien dorthin geschickt, um Bekehrungsarbeit zu leisten. in Autun (Augustodunum) fanden sie eine Audienz bei Senator Faustus, der zusammen mit seinem Sohn Symphorianus das Christentum annahm. So entstand eine christliche Gemeinde.

Augenblicke später brach ein Fest zu Ehren der Göttin aus Kybele. Hier machte Symphorianus die Partygänger lächerlich, indem er behauptete, diese Gottheit existiere nicht. Er wurde vom Statthalter Heraklius zur Rechenschaft gezogen, blieb aber dort bei seiner Meinung. So wurde er durch das Schwert zum Tode verurteilt.

Nach seinem Tod

Sein Grab befand sich in der Nähe eines Brunnens, dessen Wasser viele Wunderheilungen bewirkt haben soll. Im 5. Jahrhundert Bischof Euphronius von Autun eine Abtei mit einer Basilika auf seinem Grab.

Besonders in Frankreich und in geringerem Maße im französischsprachigen Belgien ist Symphorianus (als Saint-Symphorien) ein beliebter Heiliger. Sein Festtag ist der 22. August, und er wird bei Dürre und Verstümmelung angerufen. Er ist der Schutzpatron der Kinder, Studenten und Falkner.

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