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Syndaktylie ist das Phänomen, das sich nebeneinander befindet Finger oder Zehen über (einen Teil) der Länge zusammengewachsen. Das Wort leitet sich von der ab AltgriechischSonne, σύν 'zusammen', und daktulos, , 'Finger'.
Biene kutane Syndaktylie die Haut zwischen den verschmolzenen Fingern oder Zehen wird nicht getrennt. Biene knöcherne Syndaktylie können Knochenteile auch miteinander verbunden. In Syndaktylie, in der fötal Entwicklung erfolgte die Trennung der Finger oder Zehen ungenügend.
Syndaktylie kommt beim Menschen relativ häufig vor Angeborener defekt: etwa 1 von 3000 Menschen wird damit geboren. Sie tritt besonders häufig im zweiten und dritten Zeh auf (siehe Bild) und ist keine Behinderung und kein Grund für einen chirurgischen Eingriff. Das Phänomen tritt bei Männern häufiger auf als bei Frauen. Die Ursache kann eine Veränderung des Erbguts sein. Syndaktylie, die nicht mit anderen Anomalien verbunden ist, ist oft erblich.[1]
Syndaktylie muss keine Abweichung sein: Bei Wassertieren wie Delfinen oder Walen sind alle Finger der Hände zu einer Vorderflosse verwachsen, dies wird auch Syndaktylie genannt.
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