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Synode van Worms

Das Synode von Worms war eine Kirche Synode (und auch eine Deutschnationale Synode von Reichstag), die in 1076 in Würmer wurde einberufen von Kaiser Heinrich IV. Der Zweck der Synode war es, sich auf eine Verurteilung von Papst Gregor VII. Hendriks Erfolg bei der Erreichung dieses angestrebten Ergebnisses markierte den Beginn der Investiturstreit.

Von den 38 deutschen Bischöfen nahmen 24 an der Synode teil[1]. Unter Hendriks Anhängern waren Adalbero von Würzburg, Bischof Wilhelm I. von Utrecht und der Bischof von Lüttich, Heinrich I. von Verdun. Kardinal Hugo von Remiremont, der zuvor seine Verbindungen zum Papst abgebrochen hatte, wurde Gregor VII. verurteilt[2]. Die Synode hat den Papst abgesetzt. Gebhard von Salzburg, ein Anhänger Gregors VII., blieb der Synode fern.

Fußnoten

  1. (und) I.S. Robinson, Das Papsttum 1073-1198 (1990) S. 402.
  2. Robinson, S. 37.