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Tandbaarzen
Zackenbarsch
brauner Zackenbarsch (Epinephelus marginatus)
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Chordaten (Chorda-Tiere)
Klasse:Aktinopterygie (Strahlflossen)
Unterschicht:Neopterygien (Neulinge)
Infraklasse:Teleostei (Knochiger Fisch)
super bestellung:Akanthopterygien (stachelige Flossen)
Auftrag:acropomatiformes
Unterordnung:percoidei (Barsch Fisch)
Familie:Serranidae (Säge oder Wolfsbarsch)
Unterfamilie
Epinephelinae
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Angeln

Zackenbarsch (Epinephelinae) sind eine Unterfamilie der Familie der Zackenbarsche (Serranidae), in der Reihenfolge barschartig (Perziformen). Es gibt mehrere Gattungen von Zackenbarschen (siehe unten) und jede Gattung hat viele Arten.

Allgemeines

Ein bekannter englischer Name ist „Grouper“, der wiederum aus dem Portugiesischen stammt garoupa. Ein weiterer beliebter Name ist merou. Der Name Grouper wird normalerweise zwei großen Gattungen gegeben: Epinephelus und Mycteroperca. Manchmal wird der Name auch für Bässe verwendet, die zu anderen Gattungen gehören.

Eigenschaften

Zackenbarsche sind Knochenfische (Teleostei) mit großem Körper und großem Mund mit großen Lippen. Sie können ziemlich groß werden, wobei eine Länge von mehr als einem Meter und ein Gewicht von mehr als 100 Kilogramm keine Ausnahme bilden. Sie haben nicht viele Zähne im Kiefer, aber starke Knochenplatten im Rachen, die es ihnen ermöglichen, ihre Beute zu zermahlen. Mit ihren kräftigen Kiemenmuskeln können sie sich bei Gefahr an Felsspalten festklammern. Junge Arten sind überwiegend weiblich, werden aber mit zunehmender Größe männlich. Junger Bass startet als Zwitter und wachsen mit etwa 1 Kilo pro Jahr. Mit 3 Kilo, wenn sie weiblich sind, ist der Barsch ausgewachsen. Bei einem Gewicht von 10-12 kg werden sie männlich. Erwachsene Männchen können Harems von 3-15 haben Weibchen in ihrem Gebiet.

Zackenbarsche wurden in der Vergangenheit wegen ihres geliebten Fleisches stark gejagt. An vielen Stellen in der Mittelmeer- sie sind jetzt geschützt. An diesen Orten hat sich ihre Zahl inzwischen erheblich erhöht (siehe auch le de Gabiniere).

Ernährung

Ihre Nahrung besteht aus Fisch, Tintenfisch, Krabben und Hummer. Sie liegen oft regungslos an einer Stelle und warten, anstatt im offenen Wasser zu jagen. Sie saugen ihre Beute ein und schlucken hinein, anstatt es in Stücke zu beißen. Durch unterschiedliche Positionierung der Brustflossen können sie bewegungslos im Wasser verharren oder vorsichtig rückwärts schwimmen. Schnabel und Kiemen bilden einen kräftigen Sauger, mit dem sie auch aus größerer Entfernung Beute anlocken können.

Fotogallerie

Gattungen der Unterfamilie Zackenbarsche