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Fliesen verlegen oder Wahre Geschichten über die Behörden im Land der vollendeten Tatsachen | ||||
| Autor(en) | H.J.A. Hofland | |||
| Land | Die Niederlande | |||
| Sprache | Niederländisch | |||
| Thema | Niederländische Machtverhältnisse und soziale Entwicklung 1945-1972 | |||
| Genre | Zeitdokument, Journalismus | |||
| Herausgeber | Kontakt | |||
| Problematisch | 1972 | |||
| Seiten | 224 | |||
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Kacheln oder Wahre Geschichten über die Behörden im Land der vollendeten Tatsachen ist ein 1972 erschienenes Zeitdokument des Journalisten H.J.A. Hofland (1927-2016). Zu diesem Buch ist Die Fliese benannt, ein seit 2006 jährlich vergebener Preis für Journalismus.
Es war eine Sammlung von Werken, die von ihm geschrieben wurden Aufsätze im Niederländisches Monatsmagazin, zunächst unter dem Pseudonym H.W.S.Buster. Der erste Aufsatz mit dem Titel Leuchtet Fliesen erschien in Ausgaben dieser Zeitschrift von 1969-1970 [1].
Titel und Motto
A dient als Motto fiktivZitat aus einem von Hofland erfundenen Buch mit dem Titel Den großen Stein heben von einem ähnlich erfundenen Autor namens Reginald Morrison. Dieses Zitat beschreibt, was erscheint, wenn man eine Kachel anhebt: alle Arten von Tieren, wie Larven und Käferähnliche, die sofort vor dem Licht fliehen, während gleichzeitig eine muffig-saure Luft aufsteigt.[2]
Inhalt
In dreizehn Kapiteln schildert der Autor anhand von Themen wie Indonesien und Neuguinea das sich wandelnde Verhältnis zwischen Behörden und Bürgern in den Niederlanden im Zeitraum 1945-1972 Gruß Hofmans Affäre, das Kalter Krieg und der starke Anstieg des Wohlstands ab den späten 1950er Jahren.
Rezeption
Laut der Leeuwarder Strom vom 24. Februar 1973 trockener Humor und hier und da satirische Passagen, aber die Feststellung, dass jedes soziale Engagement der Bürger durch eine Konsumorientierung ersetzt würde, zeugen von einem sehr melancholischen „pessimistischen Nihilismus“.[3] Zeitung Die freien Leute glaubte, dass den Werbemedien vorgeworfen wird, eine feige und sklavische Machterweiterung zu sein.[4] Es Zeitung des Nordens Hofland bezeichnet sein Ziel als „die Entkolonialisierung des Bürgers“, der sich sein Gerechtigkeitsgefühl nicht mehr von den Behörden diktieren lässt.[5] Das Buch hat sich einen bleibenden Ruf erworben.
Überarbeitete Version 1986
1986 erschien eine komplett überarbeitete Ausgabe, die auch den Zeitraum von 1972 bis 1986 aufzeigte. Kapitel X 'Zwischenspiel über die Hierarchie' wurde gestrichen und die letzten beiden Kapitel, XII 'Die drei Revolutionen' und XIII 'Theorie der dritten Revolution', wurden durch ein neues Kapitel 'Die Bananenmonarchie' ersetzt. "Die Unternehmenshierarchie wurde nicht wesentlich beeinflusst, die Demokratisierung ist ins Stocken geraten und der stärkste Motor des Wandels, das Fernsehen, ist erstarrt."[6]
Journalistischer Preis
2006 wird der Jahrespreis für Journalismus Die Fliese Set, benannt nach dem Buch. Nach Hoflands Tod im Jahr 2016 wurde das Buch als sein wichtigstes Werk nachgedruckt.
Quellen
- ein. (1972). "Bad Boy" Hofland ist verrückt: Kacheln oder wahre Geschichten: Bericht eines Zynikers.'Nieuwsblad van het Noorden', 24. Oktober 1972.'
- Boltendal, Rudi (1973). "Die Kacheln von Hofland beleuchten eine fast nihilistisch-pessimistische Aktivität."Leeuwarder Strom, 24. Februar 1973
- Hofland, H.J.A. (1972). Kacheln Lichter oder Wahre Geschichten über die Behörden im Land der vollendeten Tatsachen. Erste Ausgabe Oktober 1972. Dritte Ausgabe, November 1972, Amsterdam: Uitgeverij Contact N.V. 224 S. ISBN 9025462383
- Tijn, Philip van (1972). 'Hofland' Leuchtet Fliesen: Viele TV-Informationen sind gefälschte Informationen.'Die freien Leute, 19. Oktober 1972.
Externer Link
- H.J.A. Hofland, Leuchtet Fliesen. Fünfte überarbeitete Auflage 1986. Volltext bei DBNL
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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