WikiDer > Temposatz
EIN Tempo eingestellt ist mit Schach ein Zug, der die Situation nicht wesentlich ändert, mit Ausnahme des erneuten Zugs des Gegners.
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Schwarz zum Bewegen | ||||||||
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Weiß zum Bewegen | ||||||||
Beim Schach muss man immer einen Zug machen. Ein Spieler macht gerne einen Zug, der die Situation verbessert. Es kommt jedoch manchmal vor, besonders im Schach Endspiel, dass ein Spieler die Situation nur verschlimmern kann, dann macht man einen Tempozug, einen Zug, der keine Wirkung hat, das heißt, es ist wieder der Zug des Gegners. zeichnen Interessanter wird es, wenn dem Gegner keine Tempozüge zur Verfügung stehen; dann ist er drin Zwang.
Pacing ist möglich mit a Turm oder Läufer. Diese Stücke wirken auf Distanz und der Einfluss dieser Stücke ändert sich oft nicht durch leichtes Verschieben. Ein Beispiel dafür ist im zweiten Diagramm dargestellt, ebenfalls mit a Pfand Tempobewegungen werden gemacht, aber dies kann nur ein paar Mal durchgeführt werden. Indem man beim ersten Zug eines Bauern den Doppelschritt nicht verwendet, erhält man einen zusätzlichen Tempozug.
Im ersten Diagramm wird Schwarz nicht 1...Kc7? zieht, denn dann gewinnt Weiß mit 2 Ke7. Zum Glück kann er noch einen weiteren Tempozug machen: 1 ... a5. Dann ist Weiß gezwungen, 2 Kd6 zu pattern, wenn er den Bauern d7 nicht verlieren will.Würde Schwarz 1 ... a6? spielen, dann hat Weiß auch einen Tempozug: 2 a5, und dann hat Schwarz nur noch das fatale 2 ... Kc7.
Tatsächlich, wenn Schwarz 1...a6? spielt, Weiß muss nicht unbedingt mit 2 a5 antworten. Nach 2 Kd6 kann Schwarz noch 2 ... a5 spielen, ist also nicht abgestanden und verliert.
Im zweiten Diagramm möchte Weiß mit 1 Ta8# Schachmatt setzen, dies ist jedoch nur möglich, wenn die Könige auf derselben Linie stehen (oder mit dem schwarzen König auf h8). Immer wenn Weiß seinen König auf die gewünschte Linie setzt, läuft der schwarze König nach links oder rechts, natürlich vermeidet h8.Nach einem Tempozug mit dem Turm, zum Beispiel 1 Tb7, ist dieses Problem gelöst. Ein Tempozug ist auch beim weißen König über die 5. Reihe möglich. Der Springer ist zu weit entfernt, um in wenigen Zügen schachmatt zu helfen, aber er kann für einen Tempozug verwendet werden.
In einem aussichtslosen Endspiel kann es vorkommen, dass ein Spieler ein Remis ablehnt, in der Hoffnung, dass der Gegner einen fatalen Fehler macht oder die Zeit überschreitet. In Erwartung dieses Fehlers macht er selbst unbedeutende Bewegungen. Das nennt man navigieren.
Dame
Ein Tempowechsel mit Dame hat eine ganz andere Bedeutung. Bei Dame wird es als Tempozug bezeichnet, wenn ein Spieler am Zug ist, während der Gegner am Zug ist. Ein Tempozug in Dame ist daher eine gängige Finesse beim Ausführen einer Kombination.