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Teratosaurus
Teratosaurus
Fossil auftreten: spät-Trias
Teratosaurus
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Chordaten (Chorda-Tiere)
Klasse:Reptilien- (Reptilien)
Infraklasse:Archosauromorpha
Auftrag:?Rausuchia
Familie:?Rausuchidae
Sex
Teratosaurus
Meyer, 1861
Typtyp
Teratosaurus suevicus Mayer, 1861
Bilder aufWikimedia CommonsWikimedia Commons
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Herpetologie

Teratosaurus ist eine ausgestorbene Gattung der Archosauromorpha, die in der spätenTrias. In dieser Gattung wurden mehrere Arten genannt, jedoch nur von den Typusarten, Teratosaurus suevicus, ist sich sicher, dass es in diese Gattung gehört. Er kann bis zu sechs Meter lang werden. Fossilien wurden gefunden in Deutschland.

1860 gegründet60 Sixt Friedrich Jakob von Kapff zum Heslacher Zauberstab Biene Stuttgart der Oberkiefer eines Reptils. Ernennung 1861 Christian Erich Hermann von Meyer dies als Typtyp Teratosaurus suevicus. Der Gattungsname leitet sich von der Altgriechisch , Terrasse, "ominöse Geburt einer Monstrosität". Der Artname bezieht sich auf Schwaben.

Es Holotyp, BMNH 38646, wurde in einer Schicht des gefunden Mittlerer Stubensandstein das stammt aus dem norian, etwa 215 Millionen Jahre alt. Es besteht aus einem RichterOberkieferknochen. Der Fund wurde dann von Kappf mit allerlei Resten von Basalt in Verbindung gebracht Sauropodomorpha die er auch im Steinbruch fand. Infolgedessen wurde angenommen, dass es fleischfressende Sauropodomorpha gibt, die Teratosaurus war ein Dinosaurier und er war identisch mit was zanclodon. Auch als später bei den Sauropodomorphen unterschieden wurde, war der Glaube an die Existenz eines "primitiven" Carnosauriers, wie z Theropoden wurden dann benannt, ein Vertreter einer triadischen Gruppe großer früher räuberischer Dinosaurier, die Teratosaurie. Erst in den 1960er Jahren begannen die Menschen zu verstehen, dass es sich nicht um einen Dinosaurier handelte, sondern um ein Tier, das näher am Krokodile verwandt war. Es wurde erst 1986 allgemein akzeptiert, nachdem eine Studie von Michael Benton der zeigte, dass es ein Mitglied der war Rausuchia. Darin wäre es Rausuchidae oder der Poposauridae gehören kann. Die angebliche "Teratosauria" stellte sich als eine Mischung aus sauropodomorphen und rausuchischen Knochen und Zähnen heraus. Zu dem gleichen Schluss kam Peter Malcolm Galton kam ein Jahr früher.

Neben dem Holotypus wurden der Art von Galton einige lose Rauisuchian-Zähne (NHM 38647, 38648; SMNS 5212, 9918, 53535, 53536) zugeordnet, sowie Darmbein, SMNS 52972. Ein direkter Zusammenhang mit dem Holotypus ist nach derzeitigem Kenntnisstand nicht nachweisbar und die Zuordnung daher fraglich. Die zuvor zugewiesenen Skelette wurden aus dem zugewiesenen Material entfernt.

1908 umbenannt Friedrich von HueneCladeiodon loydi Owen 1841 bis a Teratosaurus lloydic. Der Holotyp, einige Zähne raus England, ist seither verloren. 1928, a Teratosaurus bengalensis benannt nach einem einzigen kleinen kegelförmigen Zahn aus der Uit Bengalen. In beiden Fällen handelt es sich wahrscheinlich um Rauisuch'sches Material. Sauropodomorphes Material, früher als named bezeichnet Zanclodon schutzii Fraas 1900, wurde umbenannt in Teratosaurus schutzi; das hat nichts mit echt zu tun Teratosaurus zu machen. Das gleiche gilt für sauropodomorphe Knochen, die ähnlich sind Teratosaurus minor und wenn Teratosaurus trossingensis ernannt wurden und die vermutlich Efraasia oder ein verwandtes Formular.

Ernennung 2005 Tomasz Sulej ein linker Oberkieferknochen aus Polen als Art Teratosaurus silesiacus; 2009 wurde dies getan Stephen Brusatte z.B. eigenes Geschlecht Polonosuchus gemacht.

Das Stück des Oberkieferknochens oder Oberkiefers hat eine Länge von 245 Millimetern. Es waren noch sechs Zähne drin, vier bis fünf Zentimeter lang. Pro Seite sind 13 Zahnstellungen beobachtbar. Die Zähne sind länglich und abgeflacht mit langen, fünf bis sechs Zentimeter langen Wurzeln. Teratosaurus muss ein großes, vierbeiniges Tier mit schwerem Kopf gewesen sein. Der Körper war vermutlich schwer, hatte einen kurzen Hals und einen langen, steifen Schwanz. Vor dem Fragment finden sich Spuren eines beweglichen Gelenks zwischen Oberkiefer und Prämaxilla sowie einer sekundären Lücke zwischen den beiden Knochen. Dies waren Hinweise darauf, dass es sich um einen Rauisuchianer handelte. Laut Benton war das Element ansonsten nicht von den Maxillae anderer Rauisuchianer zu unterscheiden. 2009 stellte Brusatte jedoch ein Unterscheidungsmerkmal fest, Autapomorphie, massiv: Das untere Oberkieferblatt, das die Zähne enthält, ist vom Oberkiefer nach innen zurückversetzt, so dass eine scharf eingeschnittene Kante entsteht. Brusatte sah keine Hinweise darauf, dass die Art zu den Poposauroidea gehören würde und setzte es versuchsweise in die Rauisuchia und die Rauisuchidae ein.