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Tetje Heeringa

Tetje Heeringa (Zutphen, 14. März1905 - Renkum, 19. Februar1995) war ein NiederländischSozialgeograph.

Jugend

Heeringa wurde in Zutphen als Tochter von Sake Heeringa, einem Zahnarzt mit friesischen Wurzeln, geboren. Ihre Kindheit verbrachte sie an der heutigen Adresse Boompjeswal 11, wo sie vor ihrem achtzehnten Geburtstag beide Eltern verlor. Sie wurde von ihren Halbschwestern und ihrer Schwester weiter aufgezogen.[1]

Akademische Karriere

Nach ihrem Studium der Geographie an der Universität Utrecht Sie wurde Doktorand Biene Louis van Vuuren, zusammen mit unter anderem Adrian de Vooys und Hendrik Jacob Keuning. Sie entschied sich für eine Promotion über die Landschaft der hintere Ecke, womit sie die erste in der Geschichte ist, die über die Landschaft dieser Gegend promoviert hat. Im 1934 sie hat ihre Dissertation abgeschlossen, die bei Thieme in Zutphen unter dem Titel De Graafschap, ein Beitrag zur Kenntnis der Kulturlandschaft und des Schollenproblems. Einerseits beschäftigte sie sich mit der Landschaft der Gegend, widmete aber auf Wunsch ihres Betreuers auch eine Studie der Winterswijkse scholtenboeren. Das Buch fehlt fast nie in einer Bibliographie einer Landschafts- oder Geschichtsstudie über den östlichen Achterhoek, die 1934 aufgetaucht. Heeringa ist auch als Schöpfer des Begriffs bekannt Flache Mitte für den feuchteren mittleren Teil des Achterhoek. Ihre Dissertation ist daher von Bedeutung für die Geschichtsschreibung der östlichen Niederlande.[2]

Nach ihrer Beförderung

Nach ihrer Promotion zog sich Heeringa aus der Wissenschaft zurück und arbeitete unter anderem im Bildungsbereich und an der Universität ANWB im Den Haag und Arnheim. Außerdem saß sie für die VVD im Stadtrat von Renkum und in Provinzstaaten von Gelderland. Im 1959 sie reflektierte ein letztes Mal ihre wissenschaftliche Arbeit durch einen Vortrag; der erhaltene Vortragstext gibt einen besonderen Einblick in die Gespräche zwischen Heeringa und ihrem Betreuer.

Im 1938 Tetta, wie ihr Spitzname als Erwachsene war, war mit Jaap Stark (1900-1967) verheiratet. Die Ehe blieb kinderlos. Beide Ehegatten wurden in Dieren eingeäschert, danach wurde die Asche im Familiengrab der Heeringa's am Allgemeiner Friedhof in Zutphen.

Dokumentation

  • Ihr persönliches Archiv wird seitdem aufbewahrt 2008 im Stadt- und Regionalarchiv Zutphen.[3]