WikiDer > Texel Sandbiene
| Texel Sandbiene | |||||||||||||||
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| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||||
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| Andrea Fulvago (Christus, 1791) | |||||||||||||||
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Das Texel Sandbiene (Andrea Fulvago) ist ein HymenopterenInsekt von der Familie Andrenidae. Der wissenschaftliche Name der Art wurde erstmals 1791 von Johann Ludwig Christo.[1]
Name
Auf Niederländisch ist die Biene nach einem der Orte benannt, an denen sie zu finden ist, der Watteninsel Texel. Auf Englisch und Deutsch heißt die Biene Falkenbart Bergbaubiene und Pippau-Sandbiene, benannt nach Karettschildkröte (Englisch: Falkenbart; Deutsche: Pippau), deren Blüten Bienen anlocken.[1] Auf Schwedisch heißt die Biene fibblesandbi, benannt nach Fibbler, eine Gruppe von Gattungen innerhalb der zusammengesetzte Familie die auch Streifensamen umfasst.[2]
Beschreibung
Die Texel-Sandbiene hat eine Körperlänge von neun bis zehn Millimetern. Die Farbe ist meist schwarz, aber die Hinterbeine und der Mittelkörper haben ein orange- oder goldgelbes Fell, das als das auffälligste Merkmal der Art gilt.[3] Männchen und Weibchen lassen sich nur durch Untersuchung der Genitalien sicher unterscheiden.[2]
Lebensstil
Der Lebensraum der Biene besteht aus Wiesen, wie trocken Wiesen und Heufelder, die an Wälder grenzt. Die Art ist monolektisch, was bedeutet, dass sie nur zu einer Gattung oder Art gehört bestäuben. Die Texeler Sandbiene sammelt daher nur Nektar und Pollen der Arten der zusammengesetzten Familie. Er bevorzugt das Maus Ohr, nur Ferkelkraut und großer Streifensamen. Die Texel-Sandbiene ist a einsame Bienenarten und lebt daher nicht in a Eusozialität wie bei manchen Bienenarten. Die Nester werden an spärlich bewachsenen Stellen, oft allein oder in kleinen Gruppen, und meist in sandigen Böden begraben. Der Zeitraum, in dem die Art anzutreffen ist, dauert von Mai bis Juli.[3]
Aussehen
Die Texel-Sandbiene lebt in Europa und ist hier ab zu finden Südeuropa im Süden von Schweden und von Großbritannien bis einschließlich der Kaukasus.[2] Er ist ganz vorbei Deutschland findet man bis auf 900 Meter Höhe und in Schweiz bis auf 2.300 Meter Höhe.[1]
Innerhalb der Niederlande kommt die Texel-Sandbiene sehr selten vor, soweit bekannt nur in Süd-Limburg und auf der Watteninsel Texel, die der Biene ihren niederländischen Namen gibt. Zuvor lebte die Art auch auf dem Veluwe, wo es bis Anfang des 20. Jahrhunderts auftrat, und Nord-Limburg und der östliche Teil von Nordbrabant. In diesen letzten beiden Gebieten verschwand die Biene in den 1950er Jahren.[3]
Bedrohung
Die Art wird sowohl in den Niederlanden als auch im Ausland immer seltener. Für das Überleben der Texeler Sandbiene ist es wichtig, die Naturgebiete weiterhin auf traditionelle Weise zu bewirtschaften, um die traditionelle Natur zu erhalten Kulturlandschaften um die Biene am Leben zu erhalten.[3] Auf der Niederländische Rote Liste der Bienen Die Biene wurde 2003 als „gefährdet“ eingestuft, aber auf der Liste 2018 hat sich die Situation etwas verbessert und die Biene wird jetzt als „gefährdet“ aufgeführt.[4]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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