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Die Göttin | ||||
Filmplakat | ||||
| (Filmplakat auf en.wikipedia.org) | ||||
| Richtung | Wu Yonggang | |||
| Produzent | Tian Minwei | |||
| Szenario | Wu Yonggang | |||
| Hauptrollen | Ruan Lingyu | |||
| Kinematographie | Hong Weilie | |||
| Verteilung | lianhua | |||
| Premiere | 1934 | |||
| Genre | Theater | |||
| Spielzeit | 85 Minuten | |||
| Sprache | Blöder Film Chinesische Intertexte | |||
| Land | China | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
| MovieMeter-Profil | ||||
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Die Göttin (vereinfachtes Chinesisch: 神女; pinyin: Shenn) ist ein Chinesischblöder film von 1934 unter der Regie von Wu Yonggang. Ruan Lingyu spielte die Titelrolle in einem ihrer letzten Filme vor ihrem Tod. Heute ist der Film einer der bekanntesten Filme des goldenen Zeitalters des chinesischen Kinos.
Der Titel Shenn bedeutet wörtlich sowohl „Göttin“ als auch (umgangssprachlich für) „Prostituierte“.
Geschichte
Lingyu spielt eine junge Mutter eines Sohnes, die unter entsetzlichen Bedingungen lebt. Weil sie sich eine bessere Zukunft für ihren Sohn wünscht, beginnt sie als Prostituierte zu arbeiten. Eines Nachts flieht sie vor der Polizei und sucht Zuflucht bei einem bösen Spieler. Als Dankeschön verbringt sie die Nacht bei ihm. Der Spieler sieht sie fortan als sein Eigentum an. Sie protestiert zuerst, merkt aber bald, dass sie nicht vor ihm weglaufen kann und zieht widerstrebend bei ihm ein.
Als ihr Sohn fünf Jahre alt ist, wird er zur Schule geschickt. Die Eltern der anderen Kinder protestieren wegen ihres Berufes stark dagegen. Der Junge wird gemobbt und von den anderen Kindern ausgeschlossen. Er droht mit dem Schulverweis, doch der Schulleiter hat Mitleid mit der Mutter und plädiert für eine gute Zukunft des Jungen. Der Direktor kann seine Kollegen nicht überzeugen und tritt zurück. Niedergeschlagen kehrt die Mutter nach Hause zurück, nur um festzustellen, dass der Spieler ihr ganzes Geld gestohlen und verspielt hat. Sie hat einen Wutanfall und schlägt den Mann mit einer Flasche zu Tode.
Die Mutter wird hingerichtet und zu 12 Jahren Gefängnis verurteilt. Der Direktor besucht sie im Gefängnis und erzählt ihr, dass ihr Sohn in ein Waisenhaus geschickt wurde. Er verspricht ihr, das Kind zu adoptieren und ihm eine angemessene Ausbildung zu ermöglichen. Die Mutter bittet ihn, dem Jungen zu sagen, dass seine Mutter tot ist, damit er nie von seiner armen Herkunft erfahren muss. Der Regisseur willigt ein, und die Mutter findet Frieden in ihrer Haftstrafe, da sie weiß, dass ihr Sohn eine gute Zukunft haben wird.