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Theo Goossen
Theo Goossen
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Vollständiger NameTheo J. M. goossen
Geboren20. Oktober1917, Bergh
Verstorben6. Februar2000, Heerlen
LandDie Niederlande
Auch bekannt alsHarry van Benthum
Gruppe LO

Theo J. M. goossen (Bergh, 20. Oktober1917 - Heerlen, 6. Februar2000) war in der Zweiter Weltkrieg aktiv in der Widerstandsbewegung, hauptsächlich unter dem Pseudonym Harry van Benthum.

Im 1939 wird Goossen Wehrpflichtige Militär und muss sich mit den Nazi-Bedrohung. Im Frühjahr 1940 Goossen ist ein Sergeant-Zugkommandant. Zu Beginn des Krieges auf 10. Mai1940 er wird der Polizei zugeteilt und in der Kavallerie-Kaserne in Amsterdam. Sein Widerstand gegen die Besatzer beginnt fast sofort. Er entkommt aus der Gefangenschaft in Amsterdam und wird später dem Militärpolizei zu Seufzer. Ein eingereichter Entlassungsantrag wird nicht berücksichtigt, da er nicht verheiratet ist. Dann taucht er unter und bekommt Arbeit bei der Nitrogen Bindings Company der State Mines in Geleen. Nach dem Bergbaustreik im 1943 er wird gesucht und er kommt mit auf Irrwegen Weert, Maarheeze, hintere Ecke und Heerlen im Kerkrade mit Recht.

LO-Bezirk Heerlen (LO-H18) befindet sich im Bau und er erhält von Kaplan Berix der Befehl Region 5 (Kerkrade) zu etablieren. Dies findet im Haus von Almoezenier Beel in der Niersprinkstraat statt.

Im Juni1944 die Sicherheitspolizei (SiPo) sucht ihn und er taucht in Heerlen unter. Wiel Mingelers übernimmt Rayon 5. Theo Goossen baut einen eigenen Geheimdienst (ID18) auf, um die Illegalität generell zu schützen. Darüber hinaus sammelte Goossens I.D. Militärgeheimdienste, die unter anderem von Mitarbeitern oder Rückkehrern der Widerstandsgruppe Außenministerium stammten. Das Außenministerium bestand aus Studenten, die beide in Deutschland beschäftigt waren und sich oft in den Niederlanden versteckt hielten. Sie brachten Studenten aus Deutschland zurück in die Niederlande. Sie hatten eine starke Bindung zu den Limburger Versteckorganisation, die später Teil der LO. Nach der Befreiung boten die Amerikaner Goossen die Möglichkeit, seinen Dienst auf ganz Limburg und einen Teil von Nordbrabant auszudehnen.

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