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Theo Hooij
Theo Hooij
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Vollständiger NameTheodorus Simon Johan Hooij
GeborenSchüsse (jetzt gem. Haarlem), 24. Oktober 1904
VerstorbenÜberbergen (Gld.), 25. Juni 1973
PartyRömisch-katholische Staatspartei;
Katholische Volkspartei
Religionrömisch katholisch
Funktionen
1939-1941;
1946-1960
Mitglied Gemeinderat von Haarlem
1945-1946Mitglied des provisorischen Stadtrates von Haarlem
1946-1956Mitglied Repräsentantenhaus der Generalstaaten
1952-1967Mitglied Sozial- und Wirtschaftsrat
1956-1966Mitglied Senat der Generalstaaten
Webseite
Portal  Portalsymbol  Politik

Theodorus Simon Johan (Theo) Hooij (Schüsse (jetzt durchschnittl. Haarlem), der 24. Oktober1904 - Überbergen (Gld.), 25. Juni1973) war ein Haarlemer Weinkäufer und katholischer Politiker.

Theo Hooij war ein Sohn des Weinhändlers, Stadtrats von Schoten und des Parlamentsabgeordneten Theodorus George Christiaan Hooij und Wilhelmina Catharina van Lieshout. Er folgte dem Abendschule des mittleren Handels und besaß seit 1922 einen Weinhändler und Brennerei in Harlem. 1929 heiratete er Johanna Christina Maria Overzier in Velsen, mit der er zwei Söhne und vier Töchter hatte.

Ab 1939 war er Mitglied des Stadtrats von Haarlem, wurde nach dem Krieg auch parteipolitisch aktiv und saß im Partei- und Tagesvorstand der of Katholische Volkspartei. Um Haarlem war er auch im Bundesleben aktiv, zum Beispiel war er Vorsitzender des dortigen Katholischen Zentrums für Mittelstand, Mitglied der Industrie und Handelskammer sondern auch Mitglied des Bundesvorstandes der Niederländischer römisch-katholischer Mittelstandsverband.

Von 1946 bis 1956 war Hooij im Auftrag der KVP . Mitglied der KVP Repräsentantenhaus der Generalstaaten. Er war Sprecher der Gewerbetreibenden der KVP-Fraktion, Sprecher für Soziales und Verteidigung und sprach zu mehreren Steuergesetzen. 1952 war er für einige Monate Vorsitzender des ständigen Parlamentsausschusses für Selbständige. Ab 1952 war er auch Mitglied des Sozial- und Wirtschaftsrat (später auch Vorstandsmitglied) und die Arbeitsstiftung.

1956 tauschte Hooij die Mitgliedschaft im Repräsentantenhaus gegen die des Senats, da er die Vollzeitmitgliedschaft im Repräsentantenhaus nicht mehr mit seinen gesellschaftlichen Funktionen verbinden konnte. Auch im Senat beschäftigte er sich hauptsächlich mit dem Mittelstand. Er blieb bis 1966 Mitglied.