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Theopompus

Theopompus (griechisch: μπος) aus Chios war ein griechisch Historiker und Redner aus dem 4. Jahrhundert v.

Theopompus wurde geboren am chios im Jahr 376 v. Chr., aber sein Todesdatum ist unbekannt. Er ging mit seinem spartanisch gesinnten Vater ins Exil, landete in Athen, wo er Student wurde Isokrates wurde. Er blieb auch vorübergehend am Hof ​​von court Philipp II. von Mazedonien.

Als Redner schrieb Theopompos hauptsächlich Prunk und Lobeshymnen, wurde aber vor allem als Historiker bekannt. Er schrieb in Nachahmung von Thukydides a Hellenika Geschichte, in dem er die griechische Geschichte von 410 bis 394 v. Chr. erzählte. Seine wichtigste Arbeit war die Philippisch, die die Geschichte Philipps II. von seiner Thronbesteigung 359 bis zu seinem Tod 336 v. Chr. erzählte.

Von Theopompos' Werk sind nur noch Fragmente erhalten, die dennoch seine Begabung zur Charakteranalyse und zur Suche nach den wahren Ursachen von Tatsachen illustrieren. Seine Vorliebe für Gerichtsskandale machte ihm viele Feinde. Cicero ordnete ihn als Historiker in dieselbe Kategorie wie Herodot: "Sowohl bei Herodot, dem Vater der Geschichte, als auch bei Theopompos gibt es unzählige Fiktionen." (De legibus 1.5) Sein Schreibstil entspricht eindeutig Isokrates.