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Thomas Hendricks | ||||
Thomas Andrew Hendricks | ||||
| Geboren | 7. September1819 Fultonham, Ohio | |||
| Verstorben | 25. November1885 Indianapolis, Indiana | |||
| Politische Partei | demokratische Partei | |||
| Partner | Eliza C. Morgan Hendricks | |||
| Unterschrift | ||||
| 21. Vizepräsident der Vereinigten Staaten | ||||
| Ernennung | 4. März1885 | |||
| Schlussendlich | 25. November1885 | |||
| Präsident | Grover Cleveland | |||
| Vorgänger | Chester A. Arthur | |||
| Nachfolger | Levi P. Morton | |||
| 16. Gouverneur von Indiana | ||||
| Ernennung | 13. Januar1873 | |||
| Schlussendlich | 8. Januar1877 | |||
| Vorgänger | Conrad Baker | |||
| Nachfolger | James D. Williams | |||
| Senator vor dem Indiana | ||||
| Ernennung | 4. März1863 | |||
| Schlussendlich | 4. März1869 | |||
| Vorgänger | David Turpie | |||
| Nachfolger | Daniel D. Pratt | |||
| Delegieren vor dem Indiana | ||||
| Ernennung | 4. März1851 | |||
| Schlussendlich | 4. März1855 | |||
| Vorgänger | William J. Brown | |||
| Nachfolger | Lucien Barbour | |||
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Thomas Andrew Hendricks (Fultonham (Ohio), 7. September1819 – Indianapolis (Indiana), 25. November1885) war ein amerikanischPolitiker und Vizepräsident.
Geboren in Ohio Hendricks ist aufgewachsen in Indiana, wo er sich niederließ als Anwalt. Politisch gehörte er zu den demokratische Partei. Er war Mitglied der Repräsentantenhaus (1851-1855) und von der Senat (1863-1869). Er war gegen die Emanzipation von Afroamerikaner und unterstützte Präsident Andrew Johnson in seiner umstrittenen Politik. Von 1873 bis um 1877 war Hendricks Gouverneur von Indiana. Im 1876 er kandidierte erfolglos für die Vizepräsidentschaft.
Im 1880 er kandidierte kurz für das Präsidentenamt. Im 1884 er war dies wieder, musste sich aber mit dem zweiten Platz begnügen. Ab März 1885 war Hendricks Vizepräsident unter Präsident Grover Cleveland. Hendricks starb nur neun Monate nach seinem Amtsantritt an einem Herzinfarkt. In den ersten 12 Tagen nach seinem Tod stand niemand für die Nachfolge des Präsidenten an. Doch dann wählte der Senat a Präsident pro tempore und die Nachfolge war gesichert.