WikiDer > Tillandsien
| Tillandsien | |||||||||||||||||||
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| Tillandsia funckiana in Blüte | |||||||||||||||||||
| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||||||||
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| Sex | |||||||||||||||||||
| Tillandsien l. (1753) | |||||||||||||||||||
| Bilder auf | |||||||||||||||||||
| Tillandsien auf | |||||||||||||||||||
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Tillandsien ist ein Sex von dem Bromelienfamilie (Bromeliengewächse).
Die Gattung hat mehr als 300 Arten und stammt aus der Wälder, Wüsten und Berge von zentral und Südamerika, Mexiko und der Süden der Vereinigte Staaten. Die meisten Tillandsien haben wenig oder keine Wurzeln und wachsen auf Bäumen (epiphytisch) oder Felsen (lithophytisch). Aus diesem Grund wurde die Gattung 1753 von Linné benannt nach dem schwedischen Botaniker Elias Tillands (1640-1693) (Professor an der Abo-Universität in Finnland), weil er Wasser nicht mochte. Einer der bekanntesten Tillandsien-Art ist es spanisches Moos.
Die dünnblättrigen grünen Formen wachsen in regnerischen Gebieten und die dickeren graublättrigen in trockeneren Gebieten. Über die Schuppen auf den Blättern (Staub, Regenwasser) werden Wasser und Nährstoffe aus der Luft aufgenommen.
Tillandsien vermehren sich durch Samen. Sie bilden jedoch auch Seitentriebe, die, wenn sie groß genug sind, entfernt werden und selbstständig wachsen können. Lässt man sie auf Dauer stehen, entstehen sehr dichte Wälder mit jungen und alten Pflanzen. Die Blüten können sehr schön sein, sind aber in der Regel nicht sehr groß.
Idealerweise züchtet man Tillandsien'Sorten im Gewächshaus, aber auch im Wohnzimmer machen sie sich gut.
Pflege
Licht
im Sommer stehen Tillandsien-Arten am besten in indirektem oder etwas abgeschirmtem Sonnenlicht. Im Winter tut auch volle Sonne gut. In einem nicht zu nassen Sommer sind sie gerne draußen.
Himmel
Ideal ist frische, bewegte Luft.
Wasser
Geben Tillandsien'-Arten vorzugsweise Regenwasser, es sei denn, das Leitungswasser ist sehr weich. Es ist wichtig, die Pflanzen nicht zu nass zu halten, sie können faulen. Im Winter reicht 1x pro Woche sprühen, im Sommer kann man das öfter machen, ist aber nicht nötig. In einem hellen Badezimmer (mit Fenster), in dem sich eine Dusche befindet, Feuchtigkeit oft so hoch, dass die Pflanzen dort meist wenig Pflege benötigen, abgesehen von gelegentlichem Besprühen. Da die Pflanzen so langsam wachsen, haben sie in der Regel genug Nährstoffe im Wasser (auch Regenwasser enthält alles).
Temperatur
TillandsienArten sind nicht sehr wählerisch in Bezug auf die Temperatur. Sie kann zwischen 10 und 32 °C schwanken. Bei niedrigeren Temperaturen vertragen sie jedoch weniger Feuchtigkeit. Sie müssen das Verhältnis von Licht und Temperatur berücksichtigen. Im Winter gibt es unter unseren Umständen im Allgemeinen wenig Licht und eine zu hohe Temperatur ist katastrophal. Hängen Sie sie dann etwas kälter und heller auf, zB vor ein Fenster ohne darunterliegende Zentralheizung. Tillandsia aeranthos verträgt sogar Frost, wenn sie trocken gehalten wird (siehe Bild einer blühenden Pflanze, die im Sommer und Winter draußen bleibt (NL)).
Essen
Gelegentlich etwas Zimmerpflanzendünger oder speziellen Bromeliendünger ins Wasser geben. TillandsienArten wachsen jedoch sehr langsam und zu viel Nahrung kann schädlich sein.
Multiplikation
Nach der Blüte oder manchmal ohne Blüte bilden sich Kinderpflanzen um oder in der Mutterpflanze. Diese entziehen ihr Nahrung, sodass die Mutterpflanze langsam abstirbt. Dies kann jedoch Jahre dauern. Wenn die Kinderpflanzen groß genug sind, können sie abgenommen und separat angebaut werden.
Die Pflanzen können auch aus Samen gezogen werden, aber das ist nicht a Sinekure.
An ein Medium anhängen
Die Pflanzen müssen an etwas befestigt werden. Normalerweise werden sie mit einem ungiftigen, wasserunlöslichen Silikongel an einem schönen Stück Holz oder einem Stein befestigt. Grundsätzlich können sie auf jeder Oberfläche angebracht werden. In freier Wildbahn heften sich die rudimentären Wurzeln der Pflanzen in Spalten und dergleichen im Wald an. Dies tun jedoch nur Exemplare, die in einer solchen Spalte aus Samen gekeimt sind.
Angebot
Die meisten in Gartencentern und Co. angebotenen Sorten stammen aus Mittelamerika (hauptsächlich Guatemala). Sie werden in großem Umfang der Natur entnommen und vor Ort in Baumschulen (zu verkaufsfähigen Stecklingen) weiterkultiviert. Mutterpflanzen (oft aus der Natur) können oft mehrere Stecklinge geben, bevor sie erschöpft sind. Leider werden oft nur kurzfristige Zuwächse berücksichtigt, was den natürlichen Bestand für eine Reihe von Arten gefährdet. Aus diesem Grund stehen bereits 7 Arten auf der CITES-Liste (Anhang II) und es könnten noch mehr werden. In kleinem Maßstab werden auch Pflanzen aus Samen gezogen, was aber kommerziell schwierig ist, da die Kultivierung einer mittelgroßen Art 15 bis 20 Jahre dauert. Denken Sie daran, wenn Sie sich für den Kauf dieser Pflanzen entscheiden.
Typen
Es gibt etwa 400 Arten:
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Bilder

Blühen Tillandsia aeranthos

Tillandsia caput-medusae mit zwei Trieben

Blühen Tillandsia argentea

Tillandsia bulbosa auf einem Baumstamm, Savannenwald, Surinam
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| Unterfamilien und Geschlechter des FamilieBromeliengewächse (Bromelienfamilie) | ||||||
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