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Tilo Frey | ||||
| Vollständiger Name | Tilo Frey | |||
| Geboren | 2. Mai1923 | |||
| Geburtsort | maroua (Kamerun) | |||
| Verstorben | 27. Juni2008 | |||
| Ort des Todes | Neuchâtel | |||
| Region | ||||
| Land | ||||
| Party | Liberaldemokratische Partei | |||
| Religion | Protestantismus | |||
| Funktionen | ||||
| 1969-1973 | Mitglied von Grosser Rat von Neuenburg | |||
| 1971-1975 | Mitglied von Nationalrat | |||
| 1972-1974 | Mitglied von Interparlamentarische Union | |||
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Tilo Frey (maroua (Kamerun), 2. Mai1923 - Neuchâtel, 27. Juni2008) war ein Kameruner-schweizerischPolitiker für die Liberaldemokratische Partei (FDP/PRD) vom Kanton Neuchâtel. 1971 war sie eine der ersten elf weiblichen Abgeordneten in der Nationalrat und war das erste weibliche Mitglied der Nationalrat aus dem Kanton Neuenburg.
Biografie
Tilo Frey wurde geboren in maroua, im Kamerun. Sie ging in Neuchâtel zur Schule und war von 1976 bis 1984 Lehrerin am Gymnasium dieser Stadt. Von 1964 bis 1974 war sie Gemeinderätin (Legislative) von Neuenburg und von 1969 bis 1973 Mitglied der member Grosser Rat von Neuenburg, wo Frauen 1959 das kantonale Stimmrecht zuerkannt wurde. Bei der Schweizer Parlamentswahlen 1971, die erste nach der Einführung der Frauenwahlrecht in der Schweiz auf Bundesebene wurde sie in der Nationalrat. Damit war eines der ersten zwölf weiblichen Mitglieder der Schweizerische Bundesversammlung. Sie wohnte in der Nationalrat vom 29. November 1971 bis 30. November 1975. Damit war sie die erste weibliche Neuchâtel-Bundestagsabgeordnete. Im Parlament setzte sie sich vor allem für Frauenthemen wie das Recht auf gleiches Entgelt und die Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs ein und setzte sich auch für Entwicklungskooperation. Sie war Mitglied der Interparlamentarische Union von 1972 bis 1974.
Wissenswertes
- Im Neuchâtel wurde in der Nähe von Universität Neuchâtel ein nach ihr benannter Platz, der Espace Tilo-Frey.
Externe Links
- (das) Gedenktisch zu Ehren der zwölf Pionierinnen im Bundeshaus, Swissinfo, 3. März 2019.
- (fr) Tilo Frey, Hommage 2021.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Bibliographische Informationen |
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Gemeinsame Normdatei:1052025501 |