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Nachbarschaft in Die Niederlande | |||
| Ort | |||
| Provinz | |||
| Gemeinde | |||
| Koordinaten | 53° 21′ N, 5° 60′ O | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 9121 | ||
| Residenz (TASCHE) | Aalsum | ||
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Tiltjenenachbarn (Friesisch: Tiltsjeburren) ist ein Nachbarschaft in der Gemeinschaft Nordost-Fryslân, in dem Niederländisch Provinz Friesland.
Tiltjeburen liegt südlich von HantumerNachbarn, südwestlich von hiaure, Nördlich von dokkum und östlich von Aalsumunter die es formal fällt. Die Gebäude des Weilers befinden sich auf der Hantumerwei und der Droppingwei. Es befindet sich direkt vor dem Stadtgrenzen aus Dokkum.
Die Peasens fließt durch den Weiler und die Aalsumervaart trifft auf die Peasens am Droppingwei. Da es keine direkte Landverbindung mit Aalsum gibt, könnte Tiltjeburen auch als eigenes Dorf angesehen werden. Es hat etwa die Hälfte der Gesamtbevölkerung von Aalsum, das 2018 125 Einwohner hatte.
Geschichte
Der Weiler Tiltjeburen entstand als Nachbarschaft in der Nähe einer kleinen Brücke über den Paesens. Es war damals noch Teil des Weilers De Marren. Die Nachbarschaft hatte einen ähnlichen Namen wie Tilburen Biene Oostrum ein wenig weiter, aber es muss eine kleine Brücke gewesen sein. Til ist eine feste, aber kleine Brücke auf Friesisch.
De Marren war um 1700 und auch im 19. Jahrhundert als Weiler bekannt. Das änderte sich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, als einige der Häuser, aus denen der Weiler bestand, verschwanden oder verschwanden. De Marren wurde somit eher ein Feldname.
Die Bebauung auf der Hantumerwei nahm in den 1920er und 1930er Jahren etwas zu. Während der Zweiter Weltkrieg Als Erweiterung von Aalsum auf der anderen Seite der Peasens wurden Waffen auf das Land zwischen zwei Häusern abgeworfen. Dieser Teil wurde dann zum Weiler Droppinghiem. In den achtziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts wurde die Straßenverbindung mit Droppinghiem unterbrochen und mit Tiltjeburen verbunden.
Erst danach entpuppt sich Tiltjeburen als eigener Ort. Der Weiler erhielt am 15. Juni 2013 ein eigenes Ortsschild an der Stelle, an der man vom Weiler in die ursprüngliche Nachbarschaft gelangt Hantumerhoek und wird damit endgültig als eigener Ort anerkannt.
Denkmal und Erholung
An der alten Abwurfstelle befindet sich auch das Kriegerdenkmal Droppinghiem in der Nähe des Mittelhauses. Er ist auch Teil der Friesischen Tulpenroute, als ein ausgewiesener Rastplatz. Der Weiler verfügt auch über eine Bushaltestelle, so dass er auch von Wanderern als Start- oder Endpunkt genutzt wird, unter anderem vom Groene Wissel Dokkum. Es ist auch Teil der Friesischer Waldweg.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |