Tokarev SVT-40 |
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| Art | Gewehr |
| Herkunftsland | Sovietunion |
| Nutzungsverlauf |
| Benutzt von | Sovietunion |
| Produktionsgeschichte |
| Anzahl produziert | ~1,6 Millionen |
| Varianten | SVT-40, Scharfschütze, AVT-40 |
| Eigenschaften |
| Kaliber | 7,62 mm[1] |
| Aktion | gasbetrieben |
| Mündungsgeschwindigkeit | 840 m/s |
| Effektive Reichweite | 600 m |
| Masse (unbeladen) | 3,85 kg |
| Länge | 1226 mm |
| gehen | 610 mm |
| Lagergröße | 10 Patronen |
Das Tokarev SVT-40 (Russisch: амозарядная винтовка Токарева, образец 1940 года, Samozariadnaya vintovka Tokareva, Selbstladegewehr Typ Tokarev) ist ein Russe Feuerwaffe das vor allem in der Zweiter Weltkrieg wurde benutzt. Es ist ein Gasdruckladegerät; Die Kapazität des Magazins beträgt 10 Schuss Kaliber 7,62 x 54R.
Zu Beginn des Krieges war die Waffe bei den Streitkräften nicht sehr beliebt. Nachdem die russischen Soldaten damit trainiert hatten, wurde es aufgrund der Macht der Waffe viel beliebter. Die Reichweite des Tokarev SVT-40 ist etwas geringer als die des Mosin-Nagant, kann der SVT-40 auf etwa 600 Meter genau schießen.
Davon waren die Deutschen beeindruckt. Deutsche Ingenieure sahen, dass das gasbetriebene Nachladesystem viel besser war als ihr Gewehr 41. Also setzten sie das SVT-40-Nachladesystem auf das Gewehr 41 und es en Gewehr 43 wurde geboren. Die Deutschen hatten nun auch eine schnell feuernde, leicht nachladbare und zuverlässige Waffe.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise- ↑Hoek, K.A. Van den, Zweiter Weltkrieg: Der Soldat in der Kriegsmaschine, Rotterdam, Lekturama, 1978, S. 123
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