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Toki Horvathi (geboren als: Gyula Toki Horvathi, Kaposvar, 17. September1920 - München, 13. Oktober1971) war ein ungarisch ZigeunerViolinist und Orchesterleiter.
Biografie
Horváth lernte in seiner Jugend Geige spielen. 1931, im Alter von 10 Jahren, wurde er erster Geiger bei der Rajko-Orchester 1950 wurde er Erster Geiger eines anderen renommierten Ensembles. Nach dem Tod 1940 des Zigeunergeigers Imre Magyari, genannt König der Zigeuner, erhielt Horváth diesen Titel.
Er tourte mit seinem Orchester durch Europa und spielte unter anderem in Deutschland, England, Frankreich und Großbritannien Sovietunion. 1954 gaben sie Konzerte in Moskau (Tschaikowski-Saal), Kiew und anderen russischen Städten.
Zum Zeitpunkt der Ungarischer Aufstand 1956 war Horváth in Wien im Rahmen einer westeuropäischen Auslandstournee. Trotz der Gefahr von Repressalien für ihn und seine Familie beschloss er, nicht in seine Heimat zurückzukehren. Sein Orchester wurde für das ungarische Restaurant 'Piroschka' im Westflügel des Haus der Künste in München. Sie hatten auch internationale Auftritte in Belgien, Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Österreich, Nordafrika und den Vereinigte Staaten.
Nach seinem Tod im Alter von 51 Jahren wurde Horváth auf dem Ostfriedhof in München beigesetzt.
Diskographie
- LPs/Alben
- Czardas
- Frenesie Tzigane
- Ungarisches Volk - Lieder
- Sa Banda De La Puzsta
- Toki Horvath König der Zigeuner und seine ungarische Zigeunerband mit Mihaly Szekely Bass
- Singles/EPs
- Berühmte ungarische Volkslieder
- pusztafeuer
- Puszta Zauber
- Sa Banda De La Puzsta Hongroise
Externe Links und Ressourcen
- (und)
Toki Horvathi in dem Internet-Filmdatenbank - (und) Toki Horvathi auf Discogs