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Toloysen

Toloysen oder Tolleuzen (Tolhuizen) war ein Dorf und Handwerk in der Großer Wert und vermutlich verschwunden durch die Die Sintflut der Heiligen Elisabeth (1421).

Geschichte

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Im 1286 der Weiler oder das Handwerk wird erstmals in Kirchenchroniken erwähnt.[1][Quelle?] Im 1316 Rikhout van Noordeloos erhielt vom Grafen von Holland das Lehen von Tolloysen. runden 1350 Dirck van de Merwede erhielt das Gelände als Erbe, sah aber nichts im Erbe und verkaufte es an Graf Albert von Bayern. Einer seiner Söhne trug den Titel Daniel, Lord of Tolloysen. Im 1357 eine Kirche namens Sint-Nicolaaskerk wurde gegründet, wahrscheinlich halb aus Ziegeln und Holz gebaut. Es kam zu einem kirchlichen Konflikt mit dem nahegelegenen Kirchendorf Erkennetrude. Sie fanden, dass Dordrechtsehoeks Expansionsdrang sehr irritierend wurde. Danach hätte die Kirche nicht mehr lange existiert (möglicherweise ± 40 Jahre), so dass die Gemeindemitglieder in die Kirche in Erkentrude umziehen mussten. Bei der Flut von 1421 verlor das Dorf seine Existenzberechtigung und in 1452 in einer Charta stand, dass die Hoffnung auf einen Wiederaufbau nun sicher ausgeschlossen sei.

Der Ruhm, das Handwerk oder der Weiler von Toloysen würden beginnen 12. Jahrhundert entstanden und befanden sich südöstlich des heutigen Stadtzentrums von Dordrecht. Das Dorf wurde bisher nicht gefunden, es wird vermutet, dass der Ort in der Gegenwart liegt Doppeldamm befindet oder nur außerhalb davon.

Siehe auch

Verweise