WikiDer > Tom Herlaar
Tom Herlaar | ||||
| Hintergrundinformation | ||||
| Geboren | 29. August1957 | |||
| Geburtsort | Vlaardingen | |||
| Bildung | Einzelhandelsschule | |||
| Beruf | Radiomoderator Biene Radio 5 Nostalgie | |||
| ||||
Tom Herlaar (Vlaardingen, 29. August1957) ist ein NiederländischJournalist und Radiomoderator.
Biografie
Herlaar wurde am 29. August 1957 in Vlaardingen in eine Metzgerfamilie geboren. Ab seinem dreizehnten Lebensjahr arbeitete er neben seiner Ausbildung an der Retail School bei der Krankenstation im Schiedam, das ZOS. Nach seinem Abschluss 1975 ging er für die TROS arbeiten, wo er Martin Brozius das Ten Om Kindershow präsentiert und das Kindersportprogramm Sport nach Sport. 1977, nach seinem Militärdienst, trat Herlaar in den Dienst der Evangelischer Rundfunk (EO).
Werdegang
Ab 1977 moderierte Herlaar das aktuelle Radioprogramm bei der EO Zeitsignal auf Hilversum 3 und später Radio 1. Er war ein weiteres Jahr in der TV-Show zu sehen Hobby-TV, wechselte aber Ende der 1990er Jahre zu Radio 2. Hier arbeitete er an Programmen wie Für jeden das Seine, Gospel-Hits, der Abend von 2, 2 Vor dem Wochenende und Der goldene Griff. 2006 wurde Herlaar regelmäßiger Moderator von Offenes Haus. Er präsentierte auch Eva Radio, Der musikalische Obstkorb und EO während der Woche. Herlaar präsentierte auch das jährliche Weihnachtsgrußprogramm von 1985 bis 2004 Im Dienste des Friedens, in dem im Einsatz holländische Soldaten Familien und Verwandten in den Niederlanden Weihnachts- und Neujahrsgrüße überbringen konnten.
Andere Radioprogramme, die Herlaar präsentiert, sind Offenes Haus und das Sonntagmorgenprogramm früh um 5 auf NPO-Radio 5. Neben seiner Präsentationstätigkeit beschäftigt er sich mit der Funktechnik (Funkautomatisierung) und der Produktion von Hörfunkbeiträgen von (Groß-)Veranstaltungen. Bei der Kommunalwahlen 2014 Herlaar stand in der Gemeinde Häuser auf Platz 3 der Wählerliste für die ChristianUnion. Diese Partei gewann zwei Sitze; Herlaar ist seitdem Parteianhänger und Listennachfolger.[1]
Externer Link
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |