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Tom Hofland | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | 1990 | |||
| Geburtsort | Apeldoorn | |||
| Land | ||||
| Beruf | Autor und Programmmacher | |||
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Tom Hofland (Apeldoorn, 14. November 1990) ist ein NiederländischSchriftsteller und Programmmacher.[1]
Biografie
Hofland wurde in Apeldoorn geboren und beschloss nach seinem Abschluss in Havo, Geschichte zu studieren, das einzige Fach an der Schule, das er mochte. Weil er den Ehrgeiz hatte, eines Tages Drehbuchautor zu werden, drängte ihn sein Vater, weiter nach einem geeigneten Studium zu suchen. [2]So studierte er von 2010 bis 2014 Schreiben für Leistung zum Universität der Künste Utrecht wo er unter anderem unterrichtet wurde Don Duyns und P. F. Thomesisch. Seit 2015 macht er Programme für Radio und Internet für die VPRO. Dort machte er unter anderem mit einem Schriftsteller Pascal van Hulst eine vierteilige Webserie namens Heemennekes und Hellehounds über Niederländisch Legenden. 2016 machte er mit Radiomacher radio Jair Stein Die Folge Wie man ein guter Mensch ist für die Radiosendung Leben, ein Handbuch. Die Serie wird seit dem 18. September 2016 im Rahmen von RadioDoc ausgestrahlt NPO-Radio 1 und veröffentlicht als Podcast.
Seine Artikel, Kurzgeschichten und Kolumnen erschienen unter anderem in De Volkskrant und auf Weblogs wie Hard//hoofd und Bedrock Magazine und auf der Website von Der Führer. 21. März 2017 erschien sein Debütroman 2017 Lyssa Biene Verlag Querido.[3] Hofland ist seit 2018 als Redakteur mit dem VPRO-Nachtprogramm verbunden Niemals wieder schlafen.
Hofland war Kandidat im Spielprogramm 2018 Der klügste Mensch.
Der beliebte Krimi-Podcast erschien 2019 Die Blankenberge-Bänder bei der VPRO, hergestellt von Hofland und Pascal van Hulst. Aufgrund des überzeugenden Schauspiels und der Regie hielten viele Hörer die fiktive Serie für wahr. Auf die Aufregung reagierte Hofland in einem Interview mit dem NRC Handelsblad.[4] Er hofft, dass Hörer - in Zeiten von Fake News - wahre Geschichten kritischer betrachten. Darüber hinaus möchte er den Zuhörern bewusst machen, dass auch "wahre Kriminalität" inszeniert wird.
Der niederländische Filmproduzent NLFilm begann 2021 mit der Entwicklung einer Fernsehserie auf Basis von Die Blankenberge-Bänder. Mit diesem Die Blankenberge-Bänder der erste niederländische Podcast, der seinen Weg auf den Fernsehbildschirm fand. [5]
Im Dezember 2020 veröffentlichte der VPRO in Zusammenarbeit mit NPO Radio 1, VRT und DeBuren einen neuen, fünfteiligen Fiction-Podcast von Hofland & van Hulst namensst Phasmophobie. Eine Liebesgeschichte mit Horrorelementen. [6]
Im Sommer 2020 war Hofland fester Sommerkolumnist für Volkskrant Magazin.
Neue Verträumtheit
Januar 2020 diskutierte Schriftsteller und Literaturkritiker Kees 't Hart Hoflands Romane in De Groene Amsterdammer.[7] Darin behauptet er, Hofland stoße "eine Auseinandersetzung mit den bestehenden literarischen Sitten" an. Laut 't Hart lehnt Hofland schönes Schreiben ab. "(Hofland) will keine Ironie, kein Jammern, keine versteckten Interessen, kein gesellschaftliches Turnier. 'Kindisch' habe ich irgendwo am Rand geschrieben und das nicht als Kritik gemeint."
Der visuelle, einfache Tonstil in Hoflands Schreiben und die verträumten Szenen lassen 't Hart entscheiden, dass Hofland Teil einer neuen Bewegung ist: der "Neuen Träumerei".
Literaturverzeichnis
- Lyssa (Roman). Amsterdam, Querido, 2017
- Viele seltsame Formen (Roman). Amsterdam, Querido, 2019
Preise
Hoflands Gedicht endete 2011. Vögel in den Top 20 der besten Gedichte der Niederlande und Flanderns aus dem Jahr 2011, laut der Turing Nationaler Poesiewettbewerb. Das Gedicht wurde somit in der Anthologie veröffentlicht Die Zaubernuss Biene August-Verlage.
2017 gewann Hofland den C.C.S. Crone-Stipendium für vielversprechende Utrechter Schriftsteller.
Ebenfalls 2017 wurde Hofland von de Volkskrant zum literarischen Talent 2018 gekürt.
Im Jahr 2020 wurde Hoflands ein Roman Viele seltsame Formen nominiert für den BNG-Literaturpreis.
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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