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Tom Pappas | ||||
| Vollständiger Name | Thomas Pappas | |||
| Geburtsdatum | 6. September 1976 | |||
| Geburtsort | Azalee | |||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Länge | 1,96 m² | |||
| Gewicht | 93 kg | |||
| Sportliche Informationen | ||||
| Disziplin | Überall | |||
| Trainer/Trainer | Brian Brophy, Kip Janvrin | |||
| Erster Titel | 1995 Panamerikanischer Jugend-Zehnkampfmeister | |||
| Betriebssystem | 2000, 2004, 2008 | |||
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Thomas (Tom) Pappas (Azalee, 6. September1976) ist ein amerikanischAthlet, die sich auf die Überall. Er wurde Weltmeister auf dem Zehnkampf (im Freien) und auf der Siebenkampf. Er wurde auch mehrfach amerikanischer Meister. Insgesamt nahm er an der Olympia, aber nicht gewonnen Medaillen.
Biografie
Sportkarriere starten
Während seiner Schulzeit zog Pappas an amerikanischer Fußball, Baseball und ringen. Sein Großvater, der ein professioneller Wrestler war, ermutigte ihn ebenfalls zum Wrestling. Sein Vater Nick Pappas war ein Speerwerfer und sein Bruder Paul Pappas ist auch Zehnkämpfer.
Im Alter von neunzehn Jahren wechselte Pappas zum Zehnkampf. Seinen ersten Erfolg erzielte er 1995 bei den Panamerikanischen Jugendmeisterschaften in den USA chilenischSantiago. Er gewann eine Goldmedaille mit einer persönlichen Bestleistung von 7.198 Punkten. 1998 war er verletzungsbedingt für ein Jahr außer Gefecht. 1999 verbesserte er sich um mehr als 800 Punkte.
Zwei Weltmeistertitel in einem Jahr one
Auf beiden Hallenweltmeisterschaft 2003 im Birmingham als die Weltmeisterschaften 2003 im Paris Tom Pappas gewann Gold. Er ist der zweite Amerikaner, dem dies gelingt.
Er ist siebenfacher amerikanischer Mehrkampfmeister. Auf der 2000 Olympische Olympische Spiele im Sydney er wurde Fünfter.
Tom Pappas war der große Favorit auf der Olympische Spiele 2004 im Athen, musste aber am zweiten Tag aufgrund einer Verletzung am Weitsprung. Damals war er Fünfter in der Gesamtwertung. Vier Jahre später musste er sich der Olympia 2008 im Peking auch für den letzten Teil angeben.
Privat
Pappas ist mit Siebenkampfstar verheiratet married Kim Schiemenz. Gemeinsam haben sie eine Tochter, Kinley, die am 8. Januar 2005 geboren wurde.
Titel
- Weltmeister im Zehnkampf - 2003
- Weltmeister im Hallensiebenkampf - 2003
- US-Weltmeister im Zehnkampf - 2000, 2002, 2003, 2006, 2007
- US-Siebenkampfmeister in der Halle - 2000, 2002
- Panamerikanischer Junioren-Zehnkampfmeister - 1995
Persönliche Aufzeichnungen
- draussen
| Teil | Performance | Datum | Platz |
|---|---|---|---|
| 100 m | 10,65 | 1. Juni 2003 | Götzis |
| 400 m | 47,58 | 26. August 2003 | Paris |
| 1500 m | 4.35,14 | 1995 | |
| 110 m Hürden | 13,90 | 30. Mai 2004 | Götzis |
| Hochsprung | 2,21 m² | 27. September 2000 | Sydney |
| Stabhochsprung | 5,20 m | 2. Juni 2002 | Götzis |
| Weitsprung | 7,96 m² | 21. Juni 2003 | Palo Alto |
| Kugelstoßen | 16,26 m² | 29. Juni 2008 | Eugen |
| Diskuswurf | 52,18 m² | 2003 | |
| Speerwurf | 66,56 m² | 9. Juni 2000 | Sarasota |
| Zehnkampf | 8784 p | 22. Juni 2003 | Palo Alto |
- drinnen
| Teil | Performance | Datum | Platz |
|---|---|---|---|
| 60 m | 6,89 Sek. | 15. März 2003 | Birmingham |
| 1000 m | 2.49,32 | 7. März 2004 | Kapellenhügel |
| 55 m Hürden | 7,32 Sek. | 21. Februar 2003 | Knoxville |
| 60m Hürden | 7,80 Sek. | 16. März 2003 | Birmingham |
| Hochsprung | 2,21 m² | 3. März 2000 | Atlanta |
| Stabhochsprung | 5,18 m² | 7. Februar 2003 | Lexington |
| Weitsprung | 7,56 m² | 15. März 2003 | Birmingham |
| Kugelstoßen | 16,83 m² | 18. Januar 2008 | Manhattan |
| Siebenkampf | 6361 p | 16. März 2003 | Birmingham |
Ehrungen
Siebenkampf
- 2003:
Hallenweltmeisterschaften - 6361 p
Zehnkampf
- 1995:
Panamerikanisches Jugendcamp. - 7198 p - 1999: DNFWeltmeisterschaft
- 2000: 5. Betriebssystem - 8425 p
- 2001:
Goodwill-Spiele - 8420 p - 2002:
Finale des IAAF-Grand-Prix - 2002:
Dekastar - 8525 p - 2002:
IAAF World Combined Events Challenge - 25506 p - 2003:
Weltmeisterschaft - 8750 p - 2003:
Grand-Prix-Finale - 2003:
IAAF World Combined Events Challenge - 26119 p - 2004: DNF Betriebssystem
- 2007: DNF Weltmeisterschaft
- 2008: DNF Betriebssystem
Auszeichnungen
- Jesse Owens-Preis - 2003
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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