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Tom Pauka | ||||
Tom Pauka (l.) und Piet Card 1967 | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | 3. Februar1934 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| aktive Jahre | 1963 - 1990 | |||
| dbnl-Profil | ||||
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Tom Pauka (Amsterdam, 3. März1934) war ein Radiohersteller der VARA und Organisationsberater.
Werdegang
Pauka war in seinen jungen Tagen (1948-1951) ein versierter Boxer im Weltergewicht. Er trainierte an der Boxschule De Graaf am Amsteldijk CIOS durchgemacht hatte, schrieb er als Journalist für Freie Niederlande und für das Blatt Twen Sportberichte. Beim VARA-Funk war er zuerst mit besetzt Gabriel de Wagt und später mit Wim de Jong, Steef de Groot und Student Theo Uittenbogaard die Dokumentationsabteilung, in der eine Vielzahl von an der Wand fliegen fly Es wurden Berichte gemacht, wie zum Beispiel die Ergebnisse eines monatelangen Aufenthalts bei der Polizei von Utrecht. In diesen Jahren organisierte er geliebte unterrichten, Beteiligung an und zu aktuellen Themen. Er fing an, dem zu folgen Osteuropa Chronik, mit Karel Roskam das Afrikanische Chronik, mit Nachrichten aus den kürzlich oder noch nicht dekolonisierten Ländern Afrikas.
Er initiierte Sensibilitätstraining, die die Arbeitsbeziehungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer verbessern sollte, die aber bei seinen Kollegen bei VARA und seinem Arbeitgeber zu bitteren Vorwürfen und jahrelangen Fehden führte.[Quelle?]
Pauka war der 'Spindoktor' von Joop den Uyl und inspirierte den linken Flügel der Arbeiterpartei, Neue Links. Er sorgte für eine Verjüngung der Partei durch Ombudsmann party Marcel van Dam, VARA-Pressesprecherin André van der Louw, und Freund Arie van der Zwan die Partei zu führen.
Er war viele Jahre als Organisationsberater tätig Die Birke.
Ombudsmann
Pauka stellte das Institut nach schwedischem Vorbild vor Ombudsmann in den Niederlanden, beginnend im VARA-Fernsehen. Der erste (Fernseh-)Ombudsmann war Marcel van Dam. Dann folgte Hans Owerkerk, Johan van Minnen, und Frits Bom. Der Ombudsmann wurde zu einer nationalen und oft kommunalen Einrichtung zur Überwachung der Regierungshandlungen. Im 2010 das Fernsehprogramm zurückgegeben Der Ombudsmann für eine Weile wieder im Fernsehen.
Schriftstellerei
Von 1980 Auch als literarischer Autor hat sich Tom Pauka einen Namen gemacht. Er debütierte mit der Sammlung von Kurzgeschichten Ein pingeliger Esser und andere Geschichten. Die Literaturpresse reagierte einstimmig positiv. Im 1981 folgte dem Roman/der Novelle Winnifred versteckt sich vor den Augen. Danach veröffentlichte Tom Pauka zwei Romane, die noch immer auf eine große Leserschaft zählen können: Ein ungewollter Wunsch (1982) und Die Mädchenkrankheit (1983), bzw. mit dem Thema Multiple Sklerose und Anorexia nervosa. Anschließend wurden zwei weitere Romane veröffentlicht, nämlich Geträumte Chancen (1984) und Frühling für Anfänger (1985). Es gab jedoch keinen Erfolg. Pauka veröffentlichte jedoch immer noch zusammen mit Rein Zunderdorp - ehemaliger Stadtrat von Groningen - zwei Bücher zu den Vor- und Nachteilen der Einschaltung externer Berater: Die Banane ist verhandelbar (1988) und Banane für fortgeschrittene Benutzer (1990). Beide Bücher beschreiben den Wandlungsprozess in der Gemeinde Groningen Ende der 1980er Jahre.
Mitte der achtziger Jahre hatte Pauka auch eine Kolumne in der Wochenzeitung Tätowierung van Malmberg, genannt "Tom Pauka - Großer Mann".
Charakteristisch für Paukas kleines, aber überzeugendes Oeuvre ist das Vertrauen in die menschliche Lebenskraft. Von Schuldgefühlen und Redundanz belastet, gelingt es den Hauptfiguren dennoch, ihrem Leben Sinn und Inhalt zu geben. Sie zeichnen sich durch Lebensmut aus und verstehen die wünschenswerte Kunst des Überlebens.
Seit 2017 schreibt Pauka für die zweiwöchentlich erscheinende Meinungszeitung Argus.
Literaturverzeichnis
- 1980 - Ein wählerischer Esser und andere Geschichten
- 1981 - Winnifred versteckt sich vor den Augen
- 1982 - Ein ungewollter Wunsch
- 1983 - Die Mädchenkrankheit
- 1984 - Geträumte Chancen
- 1985 - Frühling für Anfänger
- 1988 - Die Banane ist verhandelbar
- 1990 - Banane für fortgeschrittene Benutzer
- 2013 - Das Glück der Linken
- 2016 - Tom hilft sehr
Sekundärliteratur
- August Hans den Boef, Krankheit, Liebe und Identität, im Bzzlletin Nr. 128, 1985, pp. 7-10.
- Hugo Bousset, Tom Pauka: Verlorene Unschuld, im Unser Erbe, 1986, Nr. 2, pp. 274-276.
- G. C. deVries, Die Kunst des Überlebens. Die Prosa von Tom Pauka, im Unser Erbe, 1989, Nr. 2, pp. 216-222.
externer Link
Interview mit Tom Pauka [1] ab 2013 über die Berichterstattungsreisen, die er als schreibender Journalist mit dem Fotografen unternahm Eddy de Jongh, von seinem Sohn, dem Filmemacher David de Jongh, für den Dokumentarfilm Photo Eddy - die Negative meines Vaters (NTR, 2013)