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Ton Mooy | ||||
Der Torf Ochse (1996) | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Geboren | Amersfoort, 1948 | |||
| Geburtsland | ||||
| Beruf(e) | Bildhauer | |||
| RKD-Profil | ||||
| offizielle Website | ||||
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Ton Mooy (Amersfoort, 1948) ist ein NiederländischBildhauer.[1]
Leben und Arbeiten
Mooy (offiziell: Mooij) ist ein Sohn des Stadtbildhauers von Amersfoort Maarten Mooij. Er erlernte das Handwerk bei der Arbeit und wurde Steinmetz in einem Restaurierungsunternehmen. In den frühen Achtzigern wurde er Restaurierungsbildhauer beteiligt an der Restaurierung der St. Johannes im 's-Hertogenbosch. 1983 gründete Mooy seine eigene Studio.[2] Mooy und sein Atelier waren unter anderem für die Restaurierung des Denkmal für Königin Emma (Den Haag) (2001) und die Stadtmädchen (Amsterdam) (2010). 2002 machte er eine Serie für Amersfoort Wasserspeier.
Einige Arbeiten
- 1994 Zwölf Konsolen mit historischen Darstellungen für die Turm Unserer Lieben Frau (Amersfoort)
- 1996 Der Torf Ochse, Schwarze Hosen
- 1997 Atlas, Utrecht
- 2002 Wasserspeier (Amersfoort)
- 2007 Heiliges Losbol, Gemert
- 2009 heiliger Jakob, Amsterdam
- 2010 Engel mit Handy St.-Johannes-Kathedrale's-Hertogenbosch
Siehe auch
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
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