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Horsten anzeigen | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | 1969[1] | |||
| Beruf | Freier Journalist, Verleger | |||
| Arbeit | ||||
| Berühmte Werke | Tramps, Der Vater und der Philosoph | |||
| Herausgeber | Freitag | |||
| dbnl-Profil | ||||
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Horsten anzeigen (1969) ist ein flämischer Schriftsteller.
Lebenszyklus
1987 schloss er sein Studium an der Kleines Seminar Hoogstraten. Dann hat er studiert Germanische Philologie an der Universität Leuven und folgte ein weiteres Jahr Niederländisch an der Universität Leiden. Er schrieb journalistische Beiträge für Gazet van Antwerpen, Het Belang van Limburg, De Standaard, Knack und zahlreiche andere Zeitschriften. Im Jahr 2000 begann er als Bühnenprogrammierer im Kulturhaus zu arbeiten de Warande in Turnhout und im April 2006 wurde er Chefredakteur der Zeitschrift Stripgids. Seit 2009 hat er mehrere Bücher veröffentlicht, hauptsächlich literarische Sachbücher.[2]
Arbeiten
In seinem Buch "Landlopers" erzählt er die Geschichte der sogenannten "Regierungs-Wohltätigkeitskolonien" von Wortel und Merksplas, in denen fast 200 Jahre lang die Armen und Vagabunden Zuflucht fanden. Horsten wuchs im Schatten von Wortels Kolonie auf. Im Mittelpunkt von "Der Vater und der Philosoph" steht Pater Herman Leo Van Breda, der Lieblingscousin seiner Großmutter, der das geistige Erbe des deutsch-jüdischen Philosophen Edmund Husserl aus den Fängen der Nazis rettete.
- Das Glück des Lesers (2009)
- Kinder von Tim und Struppi (2011)
- Landstreicher (2013)
- Merho Schwarz auf Weiß (2013)
- Flämische Riesen (2014, mit Jan Smet)[3]
- Der Vater und der Philosoph (2018)[4]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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