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Transhumance
Viehbewegung

Transhumanz (Latein: trans, über und Humus, Masse) oder Vieh ist die vertikale Verschiebung von das Vieh, typisch für höhere Lagen Weide im Sommer und tiefere Täler im Winter. Grundsätzlich leben die Bauern dauerhaft in Tälern, in festen Häusern. Nur die Herden und ihre unmittelbaren Betreuer ziehen um.

Ziehen Sie andere Studien in Betracht Nomadentum als eine Form der Transhumanz, denn Vieh wird von ganzen Familien oder Stämmen über beträchtliche Distanzen bewegt, um die notwendigen Pflanzen in den verschiedenen Jahreszeiten. Die Nomaden selbst leben in Übergangs- oder Wohnmobilen.

Transhumanz in Europa

Auch heute noch in Europa viele Menschen auf diese Weise, vor allem in den Gebirgszügen wie dem Alpen, auf der Balkan, in dem Pontus und in der Kaukasus. Obwohl viele Menschen im 20. Jahrhundert ihr traditionelles Leben in diesen Regionen aufgegeben haben, sind noch immer Merkmale der saisonalen Vertreibung der Einwohner zwischen den verschiedenen Dörfern erkennbar. Das Vieh ist dabei immer seltener ausschlaggebend; häufiger hat es mit Saisonarbeit zu tun, etwa im Wintersport- oder Naturtourismus. In der Nebensaison finden die Menschen Arbeit in größeren, tiefer gelegenen Dörfern und Städten, während sie in der Hochsaison zu ihrer eigenen Unterhaltung oder ihrem Einkommen auf die höher gelegenen Wiesen ziehen. Seit der Einführung des Autos auf dem Land sind die traditionellen winzigen Wege zwischen den Wiesen oft nicht mehr genutzt worden.

Vorarlberg (Österreich)

Vieh beim Almabtrieb in Kufstein (Österreich)

Das Almauftrieb, oder Almkultur, ist die Basis der traditionsreichen Käserei in Vorarlberg und führte zur Bildung von a Käsekultur in Vorarlberg. Landwirte treiben ihr Vieh an Orte, an denen Futter verfügbar ist. Sie wechseln daher je nach Jahreszeit mehrmals im Jahr den Stall. Alpine Transhumanz heißt "Dreistufenwirtschaft", weil die Almen in drei Etappen (Vorsäß/Maisäß – Hochalpe – Alpabtrieb) bewirtschaftet werden.[1]

Die Vorarlberger Almkultur sorgt dafür, dass Kühe aufgrund ihrer speziellen Ernährung hochwertige aromatische Milch, die sogenannte Heumilch ("Heumilch"). Die Verwendung von Heumilch in der Käserei trägt zu dem unverwechselbaren Geschmack bei, der mehr als 30 regionale Käsesorten ausmacht, darunter der Vorarlberger Alpkase und der Vorarlberger Bergkase.[2] Das UNESCO erklärt die Almkultur im Bregenzerwald im Jahr 2011 bis immaterielles Kulturerbe.[3] Dank Subventionen kann auch die traditionelle Almkultur 21. Jahrhundert weiterhin bestehen (siehe Initiative KäseStrasse Bregenzerwald).[4]

Siehe auch

Externer Link

Verweise

  1. (das) Alpwanderungen / Genusswandern - 21 Routentipps für Alpwanderungen. Urlaub in Vorarlberg. Zugegriffen unter 1. April 2021.
  2. Bregenzerwälder Alp- und Bergkäse , bmlrt.gv.at. www.bmlrt.gv.at. Zugegriffen unter 1. April 2021.
  3. (das) österreichische UNESCO-Kommission, Dreistufenlandwirtschaft im Bregenzerwald. österreichische UNESCO-Kommission. Zugegriffen unter 1. April 2021.
  4. (das) KäseStrasse Bregenzerwald. KäseStrasse Bregenzerwald. Zugegriffen unter 1. April 2021.