WikiDer > Transrapid-Unfall Lathen
Es Transrapid-Unfall in Lathen war ein unfall mit a Transrapid-Zug von Siemens.
Umstände
Auf 22. September2006 Bei einer Testfahrt in Lathen, Deutschland, wurden 23 getötet und 10 schwer verletzt.[1] als der Schwebezug TR 08 (mit 31 Fahrgästen) mit einer Geschwindigkeit von mehr als 200 km/h mit einem stehenden Servicewagen kollidierte. Der Unfall geschah durch menschliches Versagen; ob sich der Servicewagen noch auf der Strecke befand, hatte die Leitwarte nicht festgestellt.
Die beiden Arbeiter im Servicewagen konnten sich durch einen Sprung in Sicherheit bringen. Sie landeten mehr als vier Meter tiefer auf dem Boden.
Ursache und Folgen
Züge auf dem Transrapid-Gleis werden durch ein bewegtes Magnetfeld im Gleis angetrieben. Es scheint, als ob das Gleis ein unsichtbares Förderband enthält, das die Züge mitzieht. Kollisionen sind daher laut den Veröffentlichungen von Transrapid ausgeschlossen – schließlich bewegt sich alles mit der gleichen Geschwindigkeit. Der Servicewagen wurde jedoch konventionell auf der Strecke gefahren und war magnetfeldunempfindlich.
Die Lehre aus diesem Unfall könnte daher sein, dass sich auch Servicefahrzeuge auf dem Magnetfeld bewegen müssen. Dies gilt insbesondere auf einer kommerziellen Route. Die Teststrecke in Lathen hat nur einen einzigen Betriebshof, bei der Abfahrt des Zuges hätte man leicht feststellen können, dass der Dienstwagen nicht im Betriebshof war.
Nach dem Unfall wurden alle Tests mit dem Transrapid für drei Jahre ausgesetzt. Ab Juli 2008 wurden ein Jahr lang Testfahrten mit dem neuen TR 09 durchgeführt.[2]