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| Angeln auslösen | |||||||||||||||
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| Balistes vetula (König Drückerfisch) | |||||||||||||||
| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||||
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| Familie | |||||||||||||||
| Balistidae | |||||||||||||||
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| (und) Weltregister der Meeresarten | |||||||||||||||
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Angeln auslösen oder Balistidae kommen in flacheren Gewässern von Korallenriffen der of vor Indischer Ozean, Rotes Meer und Pazifik, und in wärmeren Teilen der Atlantischer Ozean.
Anatomie
Sie leiten den Namen Drückerfisch von dem großen Flossenradius ab, der (wie der Abzug einer Waffe) mittels eines Ratschengelenks aufrecht gehalten werden kann. Dadurch können sie sich bei Gefahr in eine Felsspalte einklemmen. Die Brustflossen sind klein. Sie haben starke weiße Zähne, mit denen sie eine harte Beute wie eine Muschel, einen Seeigel oder eine Koralle beißen können. Ihre kleinen Augen sitzen auf dem Kopf und können sich unabhängig voneinander bewegen. Sie haben eine feste schuppige Haut.
Verhalten
Nahrung wird oft auf sandigen Böden gesucht, wo sie den Sand mit einem Wasserstrahl aus dem Mund aufwirbeln. Einige Arten lagern ihre Eier in Rillen oder Gruben im Sand, wo sie die Eier bis zum Schlüpfen bewachen. Sie leben oft als Einzelgänger und können gegenüber Artgenossen, aber auch gegenüber Tauchern, die bei der Brutpflege zu nahe kommen, aggressiv sein, ein besonders charakteristisches Verhalten des Männchens. Balistoides viridescens, die größte Drückerfischart, die eine Länge von 75 cm erreichen kann.
Geschlechter
- abalistenDS Jordan & Seale, 1906"
- BalistapusTilesius, 1820
- BalistenLinné, 1758
- balistoidesFraser Brunner, 1935
- KanthidermisSwainson, 1839
- melichthysSwainson, 1839
- OdonusGistel, 1848
- PseudobalistenBleeker, 1865
- RheinkanthusSwainson, 1839
- SufflamenDS Jordan, 1916
- XantichthysKap, 1856
- XenobalistenMatsuura, 1981
Referenz
- (und) Balistidae. Fischbasis. Hrsg. Ranier Froese und Daniel Pauly. Ausgabe Dezember 2005. N.S.: FishBase, 2005.