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Tremolo
Notation eines Tremolos.

Tremolo (Italienisch vor dem beschwingt) ist ein Weg Tonformung die hauptsächlich auf Streichinstrumente angewendet wird, durch die Schnur kontinuierlich in schneller Folge bügeln oder bügeln. Für Streichinstrumente bietet dies eine "spannendere" Klang auf mehr als einer gleich langen Note. Bei einigen Zupfinstrumenten (zB Mandoline) dagegen ist es die normale Technik, mit der die Haupttöne der Melodie gespielt werden; hier dient das Tremolo nur dazu, die Atemnot des Instruments auszugleichen. Dies ist so charakteristisch für die Mandoline, dass auf der Gitarre oft ein Tremolo als Nachahmung der Mandoline gedacht ist.

Die Technik kommt auch bei Blasinstrumenten vor. Zum Beispiel, wenn auf a Trompete Wenn ein Tremolo gespielt werden soll, werden schnell zwei alternative Ventilkombinationen für dieselbe Note gedrückt. Zum Beispiel ein C im mittleren Register (C5) kann ohne Ventile oder mit dem zweiten und dritten Ventil gespielt werden. Wenn man auf diesem C ein Tremolo spielt, wechselt man diese beiden Kombinationen so schnell wie möglich ab, wodurch ein ähnlicher Effekt wie auf einem Saiteninstrument entsteht.

Das Tremolo kann metrisch oder frei ausgeführt werden. Das hier dargestellte Tremolo ist im Wesentlichen metrisch, da es eine allgemein akzeptierte abgekürzte Notation für mehrere (hier 8) Noten mit gleichem Wert (hier 1/32) und Tonhöhe verwendet, ein Stil, der (wurde?) hauptsächlich in Orchesterstimmen verwendet wird . angewendet, um Papier zu sparen, aber dort, wo keine Erdbebenwirkung beabsichtigt ist.

Ein Tremolo kann insbesondere in der Klaviermusik auch für zwei sich wiederholende Töne gleicher Dauer aber unterschiedlicher Höhe vorgeschrieben werden. Beide Noten werden dann einmal unter einem Balken notiert, der die Dauer jeder Teilnote anzeigt, und beide Noten erhalten einen Kopf, der die Gesamtdauer des Tremolos anzeigt. Der Effekt ist ein Akkord, der durch häufiges Abwechseln (oft metrisch!) der konstituierenden Töne (die selbst auch aus polyphonen Klängen bestehen können) für die vorgesehene Dauer gehalten wird.

Tremolo ist auch ein Sound-Engineering-Effekt, bei dem die Verstärkung von a Signal wird zyklisch moduliert. Dies geschieht normalerweise durch a Niederfrequenzoszillator (LFO). Der Effekt wird oft angewendet auf Gitarrenverstärker und elektronische Klaviere. Technisch entspricht dies Amplitudenmodulation.

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