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Tristangors
Tristangor
IUCN-Status: Verwundbar[1] (2012)
Nesospiza acunhae (Tristangor)
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Chordaten (Chorda-Tiere)
Klasse:Aves (Vögel)
Auftrag:Passeriformes (Singvögel)
Familie:Thraupidae (Tangaren)
Sex:nesospiza
Nett
Nesospiza acunhae
Cabanis, 1873
Bilder aufWikimedia CommonsWikimedia Commons
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Vögel

Das Tristangor (Nesospiza acunhae) ist ein Singvogel von dem FamilieThraupidae (Tanager). Es ist verletzlich endemisch Vogelarten der Insel nicht zugänglich vom Archipel von Tristan da Cunha. Genau wie die Darwin Finken des Galapagos Inseln diese Vogelart ist ein interessantes Beispiel für Artbildung auf Inseln (adaptive Strahlung).

Eigenschaften

Foto der Tristangor, aufgenommen am 20. März 2012 von Brian Gratwicke

Die Art ist 17 bis 21 cm lang. Es ist eine Art mit großer gegenseitiger Variation. Das Männchen der nominieren ist oben olivgrün und unten blassgrün und an Kopf, Krone und Kehle gelblich. Der Kopf ist weiter um das Auge herum und die Ohrregion ist blassgrau gefärbt. Die Flügel sind dunkel, olivbraun mit gelbgrünen Rändern an den Federn. Das Auge ist dunkelbraun und der Schnabel und die Beine sind dunkelgrau. Das Weibchen ist im Durchschnitt kleiner, matt gefärbt und oben gestreift. Unreife Vögel sind noch stärker gestreift. Die Unterart N. a. Phrasen ist etwas auffälliger gefärbt, im Durchschnitt größer, aber mit relativ kleinem Schnabel. Die Unterart N. a. Düne ist im Durchschnitt größer als die anderen beiden und hat einen dicken Schnabel.[2]

Verbreitung und Lebensraum

Die Art hat drei Unterarten:

  • N. a. acunhaeCabanis, 1873: vor allem die Küsten von Unzugänglich (ausgestorben auf der Insel Tristan da Cunha).
  • N. a. DüneHagen, 1952: sowohl an der Küste als auch im Osten auf der Hochebene.
  • N. a. PhrasenRyan, 2008[3]: Auf dem Plateau.

Daher werden hier drei Unterarten unterschieden, die jeweils in ihrem eigenen Habitat vorkommen. Die Unterart N. a. acunhae kommt im Küstenbereich nur in Gelände mit wechselnden Felsen und großen Schlammgrasbüscheln vor (spartina arundinacea). In der Mitte der Insel ist die Unterart N. a. Düne, die an hohe Dickichte eines Verwandten des gebunden ist Sanddorn, Phylica arborea, die auf dem Plateau in der Mitte der Insel wächst. Die Schnäbel dieser Unterart sind gut geeignet, um die Samen dieser Pflanzen zu fressen. Auch auf der Hochebene, aber eher in heideähnlicher Vegetation, die Unterart N. a. Phrasen vor dem. Vögel des Plateaus suchen manchmal an der Küste und im Grenzbereich zwischen der Heidevegetation und der Sanddornvegetation hybridisieren alle drei Unterarten. Von drei genetisch isolierten Populationen kann also keine Rede sein. Der Prozess der Artbildung ist noch im Gange.[4]

Status

Der Tristangor hat eine begrenzte Vertriebsgebiet und damit die Chance auf Aussterben vorhanden. Die Populationsgröße wurde 2008 auf 23.400 ausgewachsene Individuen geschätzt. Denn es besteht ein ständiges Risiko, dass angreifend Tiere wie Ratten oder Mäuse oder invasive Pflanzen- oder Pilzarten stören das Ökosystem auf diesen Inseln, die Art wird auf der Liste als gefährdet eingestuft Rote Liste der IUCN.[1]