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Tros Triviant | ||||
Tineke Verburg als Moderator von Tros Triviant im Jahr 1991 | ||||
| Genre | Spielshow | |||
| Präsentation | Astrid Joosten, Tineke Verburg, Mireille Bekooij, Jack van Gelder | |||
| Land | ||||
| Sendungen | ||||
| Start | 1988, | |||
| Ende | 2003, 2007 | |||
| Jahreszeiten | 16 | |||
| Netzwerk oder Sender | TROS | |||
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Tros Triviant war ein Spielshow des TROS. Die Sendung lief von 1988 bis 2003 und später eine weitere Saison im Jahr 2007. Moderatoren wurden nacheinander Astrid Joosten, Tineke Verburg, Mireille Bekooij und im Jahr 2007 Jack van Gelder.
Es war eine Fernsehversion des bekannten Brettspiel Triviant, das jetzt unter seinem englischen Namen verkauft wird Triviales Streben.
In diesem Programm spielten berühmte Niederländer eine Partie Triviant zu zweit gegeneinander. Die Spielregeln waren etwas anders als beim Brettspiel. Es wurde kein Würfel verwendet. Die Boxen wurden der Reihe nach ausgefüllt. somit gab es immer die Wahl zwischen zwei Fragekategorien, die unterschiedlich sein können oder auch nicht. Die Fragen wurden vom Moderator und nicht von den Spielern von den Karten vorgelesen. Die Fragen wurden oft durch Bild- und Tonfragmente untermauert. Die sogenannte triviale fragen wurden in einem Filmfragment von einem bekannten Niederländer gestellt. Pro Frage konnte ein Punkt und für eine Triviant-Frage drei Punkte verdient werden. Außerdem änderte sich nach einer trivialen Frage der Turn.
Das Team mit den meisten Punkten zog in die Endrunde ein. Hier saßen sich die beiden gegenüber und nach richtiger Antwort konnte man sich einen Brief verdienen. Diese Buchstaben erschienen immer auf dem äußeren Ring des Spielplans. Alle Buchstaben bildeten ein Wort aus 12 Buchstaben. Um das Wort zu rätseln, durfte jeder Spieler zwei Auszeiten nehmen. Wer das Wort zuerst kannte, war der Gewinner des Spiels. Der Gewinner erhielt ein schönes Nachschlagewerk, vor allem aber "ewigen Ruhm". Als Trostpreis erhielt der Verlierer ein kleineres Nachschlagewerk.
Eine berühmte Person aus Tros Triviant war das DienerHerr Zagwijn. Er wirkte bei der Auszeit und der Preisübergabe mit und führte die Auslosung zu Beginn der Endrunde durch, um zu bestimmen, wer in dieser Runde starten würde. 1994 erhielt er die Jeeves-Medaille der P.G. Wodehouse Society, in Anerkennung seiner Vorgehensweise.[1]
| Quellen |
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