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Hinweis: hier wird die alte Lithhostratigraphie verwendet
EIN Tunneltal ist eine groß angelegte SchmelzwasserSenke, das in Grundgestein oder Sediment eingeschnitten wurde. Tunneltäler können alleine oder in Anastomosierende oder dendritische Systeme Aussehen. Sie befinden sich in Bereichen, die Pleistozän- mit Eis abgedeckt wurden. Tunneltäler sind oft ganz oder teilweise mit Sediment gefüllt Gletscher, glaziofluvial, glaciolacustrien, Glaciomarin oder andere Sedimente. Bei vollständiger Verfüllung des Tales kann es vorkommen, dass an der Oberfläche keine klaren Landschaftsmerkmale erkennbar sind.
Ursprung
Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde die Bildung von Tunneltälern auf subglaziale Schmelzwasser zurückgeführt. Aufgrund des hohen Drucks unter einem Eisschild ist die hydrostatischer Druck des Wasseranstiegs, was auch bedeutet, dass die erosiv die Leistung des Schmelzwassers steigt. Es war auch klar, dass Tunneltäler oft nicht von ungefähr enden often Moränenkomplexe, wo sie sich oft in subaerisch verwandeln Eiskontakt-Laufräder. Die genauen Prozesse, die den Trögen zugrunde liegen, sind jedoch schwieriger zu bestimmen. Es ist zum Beispiel nicht klar, ob sie sich allmählich gebildet haben oder ob sie dadurch katastrophal waren Schmelzwasser-Ereignisse Entstanden sind.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise Literatur
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