WikiDer > Harnleiterstenose

Ureterstenose
EsculaapNimm es Reservierung medizinischer Informationen beachten.
Bei gesundheitlichen Problemen wenden Sie sich an a Arzt.

EIN Harnleiterstenose ist eine Verengung (Stenose) des Harnleiter (Harnleiter).

Die Folge davon ist eine Ansammlung von Urin im Nierenbecken, wodurch die Niere geschädigt oder sogar vollständig verloren geht. Bei einer Stenose oder Striktur ist eine erbliche Veranlagung regelmäßig nachweisbar oder ist sie das Endergebnis einer verlängerten Reaktion auf a Trauma wie ein Schlag auf die Nieren. Auf Niederländisch ist das Wort kan Stenose werden fälschlicherweise mit . unter den nichtmedizinischen Stein oder Versteinerung, aber Stenose bedeutet nur Verengung (in medizinischem Griechisch).

Therapie

Ob durch oder nicht Laparoskopie wird das Stück Harnleiter mit dem Stenose weggeschnitten und die beiden Enden wieder verbunden werden, heißt diese Methode (End-zu-Ende) Ureteranastomose.[1] Früher wurde die Verengung mit einem Klappmesser an einer Stange (mit Pistolengriff) gespalten (= Ureterolyse), aber auch dann mussten die beiden Enden wieder zusammengenäht werden. Die Verengung kann aber auch im "Mündungsgebiet" der Niere, dem Nierenbecken, auftreten: Hier spricht man auch von einer Ureteranastomose, bei der der Ureter nach Durchtrennen der Stenose wieder geöffnet wird (mittels a Stent) wird in das Nierenbecken eingenäht. Letzteres Verfahren wird manchmal als Pyelumplastie oder Pyelumplastie bezeichnet: pyelum ist medizinisches Griechisch für Nierenbecken. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die einzig richtige Behandlung immer das Schneiden und Wiederverbinden beinhaltet.

Nur wenn die Urologe manchmal nur ein vorübergehendes Ergebnis, z. B. um Urindruck und Nierenschmerzen bei einem Krebspatienten im Endstadium zu lindern gepunktet in einem Harnleiter.

Hinweis