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V-snaar
Zeichnung eines Keilriemens
Dynamo eines LKW. Da es sich um einen schweren Dynamo handelt, wird er von zwei Keilriemen angetrieben (rechts)

Das Keilriemen oder Keilriemen ist ein Antriebsriemen vor dem Maschinen. Dieser läuft über zwei Riemenscheiben mit der gleichen V-Form. Dies wird als Profil bezeichnet. Die Profile sind standardisiert, was es möglich macht, Riemen für Maschinen weltweit zu kaufen. Im Vergleich zu Flachtransferriemen ermöglicht der Keilriemen eine größere Übertragungsleistung werden erreicht. Denn die Riemenscheiben spannen den Keilriemen sehr straff und verhindern so ein Durchrutschen.

Der Name Keilriemen kommt vom Querschnitt dieses Gürtels, der eine V-Form hat. Dies erleichtert das Halten der Spannung und verleiht dem Riemen eine größere Greiffläche an den Riemenscheiben. Der normale Keilriemen lässt sich in drei Teile unterteilen:

  1. der untere Teil aus Kunststoff oder Gummi muss Druckkräfte gut aufnehmen können, da der Riemen stark um die Riemenscheibe gebogen ist. Teilweise ist der Gurt deshalb auch mit Kerben versehen, die allerdings hier nur die Flexibilität erhöhen und nicht wie bei a Zahnriemen die Kraftübertragung sicherstellen.
  2. der Mittelteil, der aus Fasern bestehen kann, die die Zugkraft aufnehmen. Dazu Baumwolle, Stahldrähte oder Aramidfaser benutzt.
  3. der obere Teil besteht aus einem Gummi, der eine gute Zugfestigkeit hat, um die Zugkräfte der Biegung aufzunehmen.

Ein Beispiel für die Anwendung eines Keilriemens ist der Einsatz in a Wagen, für asynchrone Antriebe, d. h. Antriebe, die bei Bedarf durchrutschen dürfen, wie z Dynamo oder ein Kühlgebläse.

Wenn ein synchron Antrieb erforderlich, wie bei der Nockenwelle und kein Schlupf ist erlaubt, kein Keilriemen wird a Zahnriemen angewendet.