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Vale strandplevier
Gänseregenpfeifer
IUCN-Status: Nicht bedroht[1] (2012)
Gänseregenpfeifer
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Chordaten (Chorda-Tiere)
Klasse:Aves (Vögel)
Auftrag:Charadriiformes (Wanderer)
Familie:Charadriidae (Pewing und Regenpfeifer)
Sex:Charadrius
Nett
Charadrius marginatus
Viellot, 1818
Bilder aufWikimedia CommonsWikimedia Commons
Gänseregenpfeifer aufWikispeziesWikispezies
(und) Weltregister der Meeresarten
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Vögel

Das Gänseregenpfeifer (Charadrius marginatus) ist ein Wathose aus der Familie von Regenpfeifer (Charadriidae). Dieser Regenpfeifer kommt vor in Afrika südlich der Sahara.

Eigenschaften

Der Vogel ist im Durchschnitt 18 cm lang und wiegt 27 bis 55 g. Die Unterart C. m. mechowi ist im Durchschnitt 15 g leichter. Dieser Regenpfeifer sieht aus wie der Strandregenpfeifer, aber dem Griffon Regenpfeifer fehlt ein klares dunkles Band auf der Brust. Auffällig ist die weiße Stirn, aber dahinter (im Sommerkleid) ein schmales kleines schwarzes Band.[2]

Verbreitung und Lebensraum

Die Art hat vier Unterarten:

  • C. m. mechowi: von Subsahara-Afrika nach Norden Angola, Botswana, Zimbabwe und nördlich Mosambik.
  • C. m. marginatus: von Südwest-Angola nach Südwesten Südafrika.
  • C. m. arenaceus: vom südlichen Mosambik bis zum südlichen Südafrika.
  • C. m. Tenellus: Madagaskar.

Der Lebensraum besteht aus felsigen, sandigen oder schlammigen Küsten, Flussmündungen, großen Flüssen und Seen.[2]

Status

Dieser Regenpfeifer hat einen großen Vertriebsgebiet und damit die Chance des Status angreifbar (für Aussterben) nicht so groß. Die Größe der Weltbevölkerung wurde nicht quantifiziert, aber die Zahl der Greifenregenpfeifer nimmt aufgrund der durch den Dammbau und den Bau von verursachten Lebensraumzerstörung ab Infrastruktur und Stadtentwicklung in den Küstengebieten. Der Rückgang liegt in zehn Jahren unter 30 % (weniger als 3,5 % pro Jahr). Aus diesen Gründen ist der Griffon Plover auf der Liste als nicht bedroht aufgeführt Rote Liste der IUCN.[1]