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Valentin Henneman (Ostkamp, 7. Juli1861 – Bangor, ich (USA), 1930) war ein Belgier figurativer Maler, der in die geflohen ist Vereinigte Staaten.
Lebenszyklus
Valentin Henneman wurde in Oostkamp (Westflandern) in einer Familie mit 10 Kindern geboren. Er war 1882-1883 Student an der Akademie von Brügge und 1884-1886 an der Akademie von Antwerpen. Er nahm 1886 an den Wettbewerben um den Preis von Rom teil, jedoch ohne Ergebnis. Nach seinem Studium malte er viele Porträts von Honoratioren in und um Brügge. Er malte auch Landschaftsbilder. Er gründete sein Atelier hinter dem Gasthaus seiner Eltern in Assebroek.
1897 nahm er an der jährlichen Wallfahrt der Katholischen Arbeiterbewegung in Italien teil. 1904 ging er dann in die USA. Er lebte und arbeitete in der Nähe Boston an der Ostküste, wo er zusammen mit Asa R. Randall und Grove R. Branch einer der Gründer der Commonwealth Art Colony in Boothbay Harbor war.[1]. Nach seiner Heirat mit Mabel Dealing am 31. Dezember 1917 ließ er sich in Bangor nieder.
Henneman machte eine Karriere als Maler von Porträts, Stadtansichten, Landschaften und stimmungsvollen Hafenansichten aus der Nachbarschaft, wie zum Beispiel Boothbay Harbour. Dort muss er auch mit Schnee oder Eis gearbeitet haben, da er im Volksmund „Schneebildhauer“ genannt wurde, außerdem hatte er Lehraufträge an der Bangor Society of Art.
Er nahm an verschiedenen Ausstellungen im In- und Ausland teil, darunter 1908 die Ausstellung „Brügge. Ses Peintres“ mit dem Gemälde „Gentpoort. Winterabend“. Dann gab er zwei Adressen an: Haverloostraat 8 in Assebroek und auch seine Heimatstadt Boston (ohne Angabe einer Adresse).
Henneman war auch Radierer und Bildhauer.
Seine persönlichen Dokumente befinden sich im Öffentliche Bibliothek von Bangor.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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