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valkenstin ist eine Siedlung am Rande des Wohngebiets Assen-Ost in dem Niederländisch Provinz Drenthe. Bevor es im 19. Jahrhundert diesen Namen erhielt, war Valkenstijn als Vredeveld bekannt. Vredeveld war der Name eines Hauses und früher haszate. Das Haus Vredeveld wurde Mitte des 17. Jahrhunderts von Zeino Joachim van Welvelde erbaut. Mitte des 18. Jahrhunderts gelangte das Haus in den Besitz des Drenter Abgeordneten Herman Roelof Wolf van der Feltz. 1769 beantragte er die Übertragung des Ritterguts von der havezate Entinge in Bonnen nach Vredeveld. Nach dem Verkauf des Gutsrechts 1774 an die to drost aus Drenthe, Alexander Carel Graf van der Heiden, verlor Vredeveld nach fünf Jahren wieder den Status von Havezate.
Geschichte
Im 18. Jahrhundert war Vredeveld im Besitz der Drost von Drenthe. 1816 kaufte der Gouverneur von Drenthe Peter Hofstede, das Gut und richtete dort seinen Wohnsitz ein. Jacob van Lennep beschrieb den Besuch, den er - zusammen mit seinem Freund Dirk van Hogendorp auf ihrer Wanderung durch die nördlichen Niederlande nach Vredeveld gebracht. Das Gut erhielt den Namen Valkenstijn, als es in den Besitz von kam Augustinus von Valkenstine und seine Frau Louise Aubry d'Arancey (* 21. Dezember 1809). Als Louise am 17. Januar 1871 starb, wurde sie im Garten des Anwesens beigesetzt. Augustinus starb am 27. Januar 1882 und wurde ebenfalls im Grab beigesetzt. Das noch vorhandene Grab ist Assens einziger Privatfriedhof. Das Denkmal wird von einem markanten, von der Eisengießerei Asser schmiedeeiserner Grabstein.
2001 wurde das Grab restauriert. Die Särge waren noch im Grab. Augustins Sarg war noch einigermaßen intakt, der seiner Frau war umgekommen. Es zerstreute auch das Gerücht, dass Louise Aubry d'Arancey eine Tochter von King . sein würde Louis-Napoleon.[1]
Das monumentale Haus, das den Mittelpunkt des Anwesens bildete, wurde 1966 abgerissen. 2016 wurden die Konturen des alten Landhauses wieder sichtbar.[2]
Externe Links
- Die Webseite über Valkenstijn: Estate Valkenstijn
- Webseite über Valkenstijn zu: Assen, damals und heute (Mit Bildern)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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