WikiDer > Nymphensittich
| Nymphensittich IUCN-Status: Nicht bedroht[1] (2012) | |||||||||||||
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| Familie (wilde) Nymphensittiche in Australien. Von links nach rechts: Weibchen, Jungvogel, Männchen und zwei weitere Jungvögel. | |||||||||||||
| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||
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| Nett | |||||||||||||
| Nymphicus hollandicus (Kerr, 1792) | |||||||||||||
| Verteilungen innerhalb Australiens | |||||||||||||
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| Nymphensittich auf | |||||||||||||
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Das Nymphensittich (Nymphicus hollandicus) ist ein endemisch Vogelarten aus Australien. Anders als der Name vermuten lässt, gehört der Vogel nicht zu den Sittichen, sondern zu den Kakadus.
Eigenschaften
Der (in freier Wildbahn) Nymphensittich ist 30 bis 33 cm lang. Der Vogel ist überwiegend grau mit weißen Flecken auf der Flügel ("Schultern"). Der Vogel hat einen langen Schwanz, wobei die mittleren Schwanzfedern länger sind als die äußeren. Das Männchen hat einen blassgelben Kopf und einen auffallend aufgerichteten Kamm, außerdem einen orangeroten Fleck im Ohrbereich ("Wange"). Beim Weibchen ist das Gelb und das Rot etwas stumpfer gefärbt. Beim Weibchen ist auf den äußeren Schwanzfedern ein regelmäßiges Muster horizontaler dunkler Streifen sichtbar. Bei den Männchen sind die Schwanzfedern einheitlich gefärbt.[2]
Taxonomie
Der wissenschaftliche Name des Nymphensittichs wurde 1792 vom schottischen Schriftsteller/Übersetzer veröffentlicht published Robert Kerr wenn Psittacus hollandicus. Im Jahr 1832 war die Art Johann Georg Wagler in der Gattung Nymphikus platziert, dann noch zusammen mit psittacus bisetis Latham 1790, jetzt Eunymphicus cornutus (Gmelin, 1788).[3]Nymphikus ist jetzt a monotypisch gender.Forschung von mitochondriale DNA, veröffentlicht im Jahr 1999, hat gezeigt, dass der Nymphensittich kein echter Sittich (oder Papagei) ist, aber ein kleines Kakadu. Der Nymphensittich ist am engsten mit den dunkel gefärbten Kakadus der Gattung verwandt Calyptorhynchus.[4]
Verbreitung und Lebensraum
Der Nymphensittich kommt in freier Wildbahn im trockeneren Landesinneren Australiens vor. Dort ist der Vogel weit verbreitet, fehlt aber ganz im Nordosten von Queensland, die östliche Küstenregion, Südostaustralien und der äußerste südwestliche Teil von West-Australien. Der Lebensraum besteht aus halboffenem Waldgebiet, Buschland, Grünland, Baumplantagen an Wasserläufen, landwirtschaftlichen Flächen (Getreide- und Stoppelfelder, Weiden) und an Straßen. Der Vogel ist manchmal sehr zahlreich, aber das Aussehen hat einen launischen (nomadischen) Charakter.[2] Vögel, die aus Gefangenschaft geflohen sind, bilden wilde Populationen in Puerto Rico.
Der Nymphensittich hat einen großen Vertriebsgebiet und damit das Risiko der Anfälligkeit gegenüber Aussterben geringer. Die Größe der Wildpopulation wurde nicht quantifiziert, aber es gibt keinen Grund anzunehmen, dass die Zahl der Arten zurückgeht. Der Nymphensittich ist auf der Liste als nicht bedroht aufgeführt Rote Liste der IUCN.[1]
Käfigvogel

John Gould war der erste, der Nymphensittiche ausführlich in seinem Buch beschrieben hat Die Vögel Australiens (1839). 1850 wurden die ersten in Gefangenschaft gehaltenen Nymphensittiche in geboren Deutschland.
Eine große Anzahl von Farbvarianten des Nymphensittichs wurde gezüchtet. Der Geschlechterunterschied ist kaum wahrnehmbar; die Männchen ('Männchen') haben einen gelben Kopf und Kamm, das Weibchen ('Puppe') hat einen weniger gelben Kopf, was besonders beim Vergleich eines Paares auffällt. Wenn sich noch keine Paare gebildet haben, ist dies auch an den Schwanzfedern zu erkennen (sofern kein Albino oder Lutino vorhanden ist). Das Weibchen hat ein regelmäßiges Muster aus schwarzen Streifen auf den äußeren Schwanzfedern. Bei Männchen sind die Schwanzfedern normalerweise gleichmäßig gefärbt. Kenner sehen es eher in bestimmten Verhaltensweisen; Männer zeigen Macho-Verhalten. Sie wiegen 80 bis 125 Gramm und sind vom Kopf bis zum Schwanz etwa 34 Zentimeter lang. Ein Nymphensittich kann in Gefangenschaft 15 bis 20 Jahre alt werden.[5]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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