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Veenplas
Die Nieuwkoopse-Pfützen, die durch die Gewinnung von Torf entstanden sind, wurden danach nicht trockengelegt

Torfseen sind in der Torflandschaft der nördlichen und westlichen Niederlande verbreitet. Diese Pfützen sind normalerweise Erholung- oder Naturschutzgebiet. Die Torfseen und Torfpolder werden manchmal als eigenständiger Landschaftstyp angesehen.

In den Torfgebieten vom 16. bis 18. Jahrhundert und stellenweise bis ins 20. Jahrhundert Torfboden weggebaggert, um als zu verwenden Torf. Der gewonnene Torf wurde in schmalen Streifen angelegt, die legakers. Dazwischen mit a Baggerhalterung längliche Vertiefungen, die Kappen, Haustierlöcher oder Löcher ziehen, ausgebaggert. Sie waren bis zu drei Meter tief. Die Wellen des Wassers untergruben die Legakker und sanken im Laufe der Zeit immer weiter. Auf diese Weise konnten enorm ausgedehnte Gebiete von Torfseen geschaffen werden. Ein bekanntes Beispiel ist die Haarlemmermeer, das durch die Färberei wuchs und wurde im 17. Jahrhundert als "Wasserwolf'. Es bedrohte Orte wie Haarlem, Leiden und sogar Amsterdam. Um diese Situationen zu verhindern, mussten die meisten Pfützen, die durch den nassen Torf entstanden waren, zurückgewonnen und ausgelaugt. Dies sind die Torfpolder die zusammen mit den noch vorhandenen Teichen typisch für die zeitgenössische westholländische Landschaft außerhalb der städtischen Gebäude sind. Dieser Bereich wird oft "The ." genannt Grünes Herz' erwähnt.

Bekannte Torfseen sind die Nieuwkoopse Plassen und der Reeuwijkse Plassen in den westlichen Niederlanden und den en Nationalpark De Weerribben in Overijssel.