WikiDer > Verfluchte Erde
verfluchte Erde ist ein kriecherBuch des Belgier Autor Patrick Lagro. Es wurde in 1999 herausgegeben im Clavis-Verlag. Das Buch war 2000 nominiert von der Kinder- und Jugendjury Limburg.
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Weil Wouter mehr über die Ausgrabungen erfahren will, geht er in die Bibliothek. Dort schleicht er sich heimlich mit Hilfe von Tine ins Archiv, um nach weiteren Informationen zu suchen. Wenn er dort sitzt, hört er viel Lärm und sitzt unter einem alten Schrank. Er sieht Leute, die etwas suchen. Als er später erfährt, dass in Tines Villa ein Fluch beginnt, fährt er mit seinem Fahrrad dorthin. Es gibt auch ein großes Hochwasser und daher ist es schwierig, zur Villa zu gelangen. In der Villa angekommen, verflucht Wouter Tine und Gijs, die allein zu Hause sind. Er erzählt auch, dass er ein Schwein am Baum hängen sah. Das wollte Gijs sehen und geht mit Tine, Wouter und dem Hund Räuber nach draußen. Wegen des dichten Nebels können sie nichts sehen und schicken Räuber dorthin. Augenblicke später kommt der Hund mit einer Hand im Maul zurück, das Schwein war kein Schwein, sondern Vater Versteele. In diesem Moment weiß Wouter, was los ist. Er sperrt alles im und um das Haus ein, schnappt sich Waffen und wartet darauf, dass der Fluch beginnt. Wenn der Fluch beginnt, kommen alle möglichen seltsamen Kreaturen. Wouter, Tine, Gijs und Robber müssen sich durch Schießen schützen. Als Wouter und Tine später mit Räuber auf den Dachboden fliehen, sehen sie den Chef. Wouter hat eine Kettensäge, aber sie hält nicht lange. Als zwei seltsame Kreaturen sie töten wollen, werden alle Monster aufgesaugt. Der Fluch war vorbei, denn das ausgehobene Erdreich wurde von den großen Überschwemmungen weggespült. Als sie wieder unten waren, suchten sie Gijs, der im Weinkeller saß.