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Viadukt de Garabit | ||||
| Allgemeine Daten | ||||
| Ort | Ruynes-en-Margeride, Auvergne | |||
| überspannt | Truyere | |||
| Gesamtlänge | 564,69 m² | |||
| Bauen | ||||
| Baujahr | Januar 1880 | |||
| Inbetriebnahme | September 1885 | |||
| Die Architektur | ||||
| Art | Bogenbrücke | |||
| Besonderheiten | Eisenbahnbrücke | |||
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Es Viadukt de Garabit ist ein SpurBogenbrücke entworfen von französischem Ingenieur Gustave Eiffel und befindet sich in Ruynes-en-Margeride (Abteilung cantal) auf Französisch Zentralmassiv. Die Brücke überspannt den Fluss Truyere. Die Brücke wurde von Gustave Eiffel & Cie gebaut und 1884 fertiggestellt, aber erst 1888 wurde die Eisenbahn in Betrieb genommen. Danach war sie eine Zeitlang die höchste Brücke der Welt. Zur Zeit[(seit wann?] täglich fährt nur ein Personenzug: die Corailbahn von Clermont Ferrand zu Béziers.
Die tatsächliche Spannweite wurde entworfen von Maurice Köchlin, ein Mitarbeiter von Eiffel. Aufgrund der Anwesenheit der Mistral Es war bereits im Vorfeld unmöglich, dicke (Beton-)Profile zu verwenden. Deshalb für Gusseisen gewählt, genau wie später beim Bau der Eiffelturm.
Der Bogen ist aufgebaut als zweigelenkiger Bogen, mit zwei Seitenspannen auf einer Seite und vier Seitenspannen auf der anderen Seite[1]. Die Mittellinie des Lichtbogens folgt einer nahezu perfekten Parabel, so dass der Lichtbogen fast ausschließlich durch Druck belastet wird.
Technische Daten
- Gesamtlänge des Viadukts: 564,69 m
- Spanne des Bogens: 165 m
- Höhe über dem Fluss: 122 m
- Steinvolumen: 20 409 m³
- Stückzahlen der Metallkonstruktion:
- Schmiedeeisen: 3169 t
- Stahl: 41 t
- Gusseisen: 23 Tonnen
- Anzahl Nieten: 678 768 Stück
- Bauzeit: fünf Jahre (ab Januar 1880 bis September 1885)
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
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