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Selbstjustizfilm | ||||
| Bild erwünscht | ||||
| Alternativer Begriff | Rachefilm | |||
| Teilnahme | 70er Jahre | |||
| Untergeordnetes Genre | Vergewaltigungs- und Rachefilm | |||
| verbunden | Krimi, Thriller, superhelden Film | |||
| Kategorie mit Filmübersicht | ||||
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Das Selbstjustizfilm ist ein Filmgenre innerhalb der Exploitationsfilme.[1]
In der Handlung geht es immer um a Bürgerwehr; jemand, der die Sache selbst in die Hand nimmt. Rache ist meist das Motiv. Um sein/ihr Ziel zu erreichen, verstößt der Bürgerwehrmann gegen die Recht oder sucht genau die Situationen auf, in denen er sich wehren muss. Dies geschieht oft, nachdem dieser Person Unrecht zugefügt wurde, viel Ungerechtigkeit erlebt wurde oder sich in die Enge getrieben fühlt. Es wird auch betont, dass die Polizei nichts kann oder wird tun. Die Bürgerwehr wird wie Held abgebildet.
Das Genre hat seinen Ursprung in der Vereinigte Staaten des siebziger Jahre. Zu diesem Zeitpunkt gab es viel Unzufriedenheit mit dem Anstieg der Kriminalität und die nach Meinung vieler laxe Haltung der Polizei und der and Rechtsordnung.
Bekannte Beispiele für Selbstjustizfilme sind die Batman-Filme, das TodeswunschFilme, die Dirty Harry-Serie, Das A-Team, Gesetzestreuer Bürger und Der Bestrafer.
Ein abgeleitetes Subgenre des Bürgerwehrfilms ist der sogenannte "Rape-and-Rache"-Film. Ausbeutungsfilme über eine Vergewaltigung oder einen Angriff auf einen Charakter (meist eine Frau), nach denen sich das Opfer oder ein Familienmitglied/Partner/Freund an den beteiligten Angreifern rächt. Bekannte Beispiele sind: Das letzte Haus auf der linken Seite, Ich spucke auf dein Grab, Thriller - Ein grausames Bild, Südauswirkung, Frau .45, Das Stendhal-Syndrom, Elle und M.F.A..
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |