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Vincent Verweij (Sint Michielsgestel, 7. März1963) ist ein Niederländisch freiberuflich investigativer Journalist.
Nach der High School in Vugt studierte Verweija Kommunikationswissenschaft. Nach seinem Abschluss konzentrierte er sich auf das Fernsehen als Reporter bei RTL-News. Er berichtete und interviewte im In- und Ausland unter anderem mit: Helmut Kohli und Václav Havel. 1993 begann er zusammen mit Gilles Frenken und Kay Mastenbroek, die Produktionsfirma Polderfilme. Das Unternehmen produzierte Dokumentationen und informative Fernsehsendungen, unter anderem für die KRO, SYMBOL und RTL. 1996 verließ Verweij das Unternehmen und begann für die NPS, wo er als Reporter/Regisseur für die Sendungen arbeitete Medialand, Die Stunde des Wolfes und zembla.
Verweij arbeitete von 1996 bis 2004 für zembla, für die er Dutzende von Dokumentarfilmen drehte. 2004 verließ er den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, um ein Multimediaunternehmen zu gründen. Diese Firma, Makayama, stellt Medienanwendungen für Mobiltelefone her, unter anderem zum mobilen Betrachten von Fernsehprogrammen und zum Zeitungslesen.
Verweij machte Programme über die Bijlmer-Katastrophe, die Liquidierungen in der Amsterdamer Unterwelt, der Konflikt zwischen den niederländischen Bergsteigern Ronald To und Frank Moll, der Verschwinden von Natalee Holloway und der Absturz der MH17. Er machte auch für zembla verschiedene Dokumentationen über Entwicklungen in Wirtschaft und Technologie, wie Sendungen über Philips, kazaa und der Handymarkt. Verweij hat auch Programme für die VPRO und der CRO.
Verweij ist (Co-)Autor mehrerer Bücher, darunter Die Liquidationsakten (2011) und Datei Holloway (2013).
Verweij hat auch einen Dokumentarfilm über den verstorbenen Kameramann gedreht Stan Storimans, Der sinnlose Mord an Stan Storimans, die im August 2018, zehn Jahre nach seinem Tod, von RTL ausgestrahlt wurde.[1]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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