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Virtuelle Studiotechnologie (VST) ist ein von entwickelter Standard für virtuelle Musikinstrumente (VSTi) oder Effekte (VSTfx). Steinberg, die Macher von Cubase.
VST ist derzeit[(seit wann?] von den meisten Musikproduktionssoftware unterstützt, und es gibt auch Programme, die nur existieren, um ein VSTi oder VSTfx zu "hosten". Es ist auch möglich, diese Effekte oder Instrumente selbst zu entwerfen, indem Sie z.B. Synthese oder das neuere SynthMaker.
Es ist die am weitesten verbreitete Architektur für AudioPlugins. Der Wettbewerb besteht aus Plattformen wie LV2, LADSPA und DSSI vor dem Linux, ÄpfelAudiogeräte, MicrosoftsDirectX, Digidesigns Audiosuite Echtzeit-Audio-Suite (RTAS) und TDM.
VST-Plugins
- VST-Instrumente/Generatoren: Um ein VSTi abzuspielen, müssen MIDI-Daten an dieses gesendet werden.
- VST-Effekte: Ein VSTfx kann auch auf MIDI reagieren, ist aber in erster Linie dazu gedacht, Echtzeit-Audio zu bearbeiten.
Geschichte
- 1996 wurde VST 1.0 auf den Markt gebracht. Es war erstmals in Cubase VST 3.02 von Steinberg verfügbar.
- 1999 wurde VST 2.0 eingeführt. Der größte Unterschied zu VST 1.0 war, dass die Plugins jetzt[(seit wann?] auch über Midi automatisierbar.
- 2006 wurde VST 2.4 auf den Markt gebracht. Dies dient dazu, 64-Bit-VST-Operationen zu aktivieren.
- 2008 wurde VST 3.0 zusammen mit Cubase 4 eingeführt. Die wichtigste Änderung war die Möglichkeit, eine Sidechain zu verwenden (externer Eingang auf z.B. Kompressoren).
- 2011 wurde VST 3.5 zusammen mit Cubase 6 eingeführt. Die wichtigste Änderung war Note Expression, ein System, mit dem die Hüllkurve (Tonverlauf) der einzelnen Noten pro Note angepasst werden kann.