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EIN Dachbodenleiter (ursprünglich Dachbodenleiter) oder Dachbodentreppe, auch abgekürzt als Vlizo, ist ausziehbar oder faltbar Treppe die in vielen Häusern, die nach dem Zweiten Weltkrieg gebaut wurden, nach dem Dachboden oder der Dachboden führt. Daher der Name Dachbodenleiter (a Silbenwort das zeigt an FliegeRing/solderfalle).
Die erste Erwähnung von 'vliezotrap' findet sich in der Fachzeitschrift der Baufirmen, Nr. 12, 1939.[1] Die Dachbodenleiter wurde 1938 von Frits Bode Mechanische Bouwmaterialen N.V. in Breda erfunden, die diesen Namen als Marke eintragen ließ. Nachfolgende Wettbewerber haben den Buchstaben „e“ weggelassen, um nicht gegen das Markenrecht zu verstoßen.[2]
War der Dachboden oder Dachboden groß genug für ein Schlafzimmer, wurde meist eine feste Treppe verwendet, dies war nicht der Fall und der Dachboden bzw. Dachboden konnte nur als Lagerraum genutzt werden, dann kam oft eine Dachbodenleiter zum Einsatz.
Die Treppe ist normalerweise auf dem Fußboden des Dachbodens/Dachbodens oder wird an der Luke dazu montiert. Im letzteren Fall, wenn diese Luke geöffnet wird, senkt sich die Treppe teilweise ab oder kann separat abgesenkt werden, so dass sie auf dem Boden des Podests zu liegen kommt. Die Treppe wird normalerweise als a . bezeichnet Leiter ein- und ausfahren oder ins Treppenhaus rutschen.
Die Dachbodenleiter besteht in der Regel aus Holz, kann aber auch aus Metall bestehen.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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