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Vloeiboren
Ein Anfang. B. durch Druck und Rotation entsteht Reibungswärme, die das Material erweicht. Schließlich wird die Form durch das Material gepresst. C. Gewindeschneiden.

Fließbohrer ist ein nicht spanend Methode zum Herstellen von Löchern in Metall Bohren, wo das Material durch hohes verflüssigt wird Druck und Hinzufügen von Reibungsenergie.

Geschichte

Bereits 1923 hatte der Franzose Jean Claude de Valière[1] um ein Werkzeug herzustellen, das Löcher in Metall bohren kann, indem man Reibungswärme verwendet, anstatt durch Hitze Bearbeitung. Das war nur ein mäßiger Erfolg, denn die passenden Materialien standen noch nicht zur Verfügung. Außerdem hatte er die günstigste Form eines solchen Werkzeugs noch nicht entdeckt. Erst Anfang der 1980er Jahre wurde ein brauchbares Produktionsverfahren entwickelt.

Arbeitsprinzip

Beim Fließbohren wird ein hochhitzebeständiges Hartmetall (Wolframkarbid), spitzer, aber nicht scharfer Gegenstand. Das wird mit hoch U/min und Hochdruck gegen ein Werkstück gepresst. Infolgedessen lokal Reibungswärme entwickelt, wodurch das Werkstückmaterial eine Temperatur erreicht, bei der es Kunststoff-Flüssigkeit wird. Der Fließbohrer „fällt“ dann durch das Werkstück und bildet ein Loch. Das verflüssigte Material geht nicht verloren, sondern bildet einen Busch um dieses Loch. Diese Hülse hat eine Länge von etwa dem Dreifachen der ursprünglichen Wandstärke.

Es gibt auch Fließbohrer, die oben mit einer Schneide ausgestattet sind, die am Ende des Arbeitsgangs das nach oben geflossene Material abschneidet. Anschließend wird der typische „Kragen“ weggeschnitten, sodass oben eine ebene Fläche entsteht. (Dies ist wieder ein bisschen ein Bearbeitungsvorgang geworden.)

Leistungen

  • Sehr schneller Prozess
  • Die Ausbildung der oben genannten Hülse ermöglicht es, Gegenstände (zB Bolzen) mit hoher Festigkeit in sehr dünnem Blechmaterial zu befestigen.
  • Es ist auch ein sauberer Prozess, da kein Abfall (Späne) entsteht.

Nachteile

  • Dieser Vorgang ist im 'vollen' Material nicht möglich. Das verflüssigte Material muss irgendwo hin. Die maximale Materialstärke beträgt etwa den halben Durchmesser des zu bildenden Lochs. Auf diese Weise ist es möglich, bis zu 12 mm dickes Material zu bearbeiten.
  • Das zu bearbeitende Material muss der zusätzlichen Hitze standhalten können. Material mit a . versehen Glasur, wie Plastik, Farbe oder Material, das verzinkt ist daher oft ungeeignet.
  • Es wird eine etwas größere Motorleistung benötigt als beim Bohren.

Beispiele

  • Rohre eines Fahrradrahmens sind so dünnwandig, dass sie kein Schraubgewinde haben angezapft Platz finden, in dem Gegenstände wie Gepäckträger, Flaschenhalter usw. verschraubt werden können. Durch Einsetzen einer in die Buchse, die beim Fließbohren entsteht Faden Rollen, kann sehr stark machen Schraubverbindung gemacht werden.
  • Mittels Fließbohren kann in einem Arbeitsgang ein Loch in Plattenmaterial gebohrt werden, in das ein Lager eingepresst werden kann.
  • In einem durch Fließbohren entstandenen Bus ist ein Rohr zusammengedrückt werden, zum Beispiel für a Wärmetauscher.

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