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Vlot
Ein Holzfloß
Stevelen
Model in Köln
Holzschwimmer in Schweden
Holzfloß um 1880
Rafting, Russland

EIN Floß ist eine auf Wasser schwimmende Konstruktion. Materialien mit a bestimmtes Gewicht weniger als 1, wie die meisten Wald. Aber man kann zum Beispiel auch Schilf, von Papyrus-Schilf (Cyperus-Papyrus), balsa, Stücke Polystyrol (Styropor), leere Plastikflaschen oder sogar leer Barrel Öl. Ein Floß ist auch möglich aufblasbar sein (Luftmatratze).

Benutzen

Die Segeltechnik heißt Steve. Eine andere Technik ist Bäume.

Ein Floß wird manchmal mit einer gewissen Zufälligkeit und/oder Fantasie gebaut. Ein Floß wird oft als (vorübergehendes) Spielzeug gebaut, aber es dient auch zum Leben.

Wenn große Mengen von Stämmen über Flüsse transportiert werden müssen, werden verbundene Stämme verwendet. So in der schweben gebrauchtes Bundle-Bundle wird Holzfloß erwähnt. Manchmal wird ein solches Floß verwendet, um schwere Gegenstände über Flüsse zu transportieren, aber normalerweise schwimmen sie Flöße 'selbst' (die Baumstämme) zu Sägewerke. Normalerweise werden die gelieferten frischen Baumstämme in einem Balkenloch bis diese ausreichend gewässert sind, um weiter gesägt zu werden. Holzflöße werden noch immer an vielen Orten der Welt verwendet, um Holz von den Produktionsstätten (den Wäldern) flussabwärts über die Flüsse zu transportieren.

Mit seinem Floß de Kon Tiki aus Balsaholz überquerte die Norweger Thor Heyerdahl 1947 die Pazifik Über.

Vier Männer aus Friesland 1979 mit einem selbstgebauten Floß überquert Starker Yerke das Atlantischer Ozean Über. Kurz bevor sie wie geplant reingehen Curacao ankommen sollte, sank das Floß am 14. Dezember 1979 auf einer scharfen Koralle vor der Küste von Bonaire geblasen. Die Überfahrt wurde gemacht, aber das Floß sank auf eine Tiefe von 60 Metern.[1]

Ein niederländischer Floßbauer ist der bildende Künstler Robert Jasper Grootveld. Er hat seine "schwimmenden Gärten" aus Blöcken gemacht Styropor die mit synthetischem Tuch umwickelt wurden, woraufhin ein Netz um das Ganze geknotet wurde. Erde wurde auf die Flöße gegossen, damit Pflanzen wachsen konnten. Die ersten Prototypen dieser schwimmenden Gärten wurden im Jahr 2000 an den Stadtteil übergeben Zeeburg.

Holztransport in die Niederlande

Viele Jahrhunderte lang wurden viele Baumstämme aus den Schwarzer Wald im Süden von Deutschland mit Holzflößen versorgt, die dann Rhein kam treibend. Auch der Batavieren auf diese Weise in die Niederlande gelangte, wie uns die Geschichtsbücher lehrten. Die riesigen Flöße waren manchmal 600 Meter lang und 50 Meter breit, die Stämme wurden zwei Meter hoch gestapelt. Die Flöße enthalten daher viele tausend Baumstämme. Die bis zu 500 Mann starke Besatzung lebte auf den Flößen, die mit allen Annehmlichkeiten wie eigener Bäckerei, Metzgerei, Stallungen und Wohnhütten ausgestattet waren. Diese wurden natürlich auch aus Baumstämmen gebaut. Bis zum Eintreffen der Schlepper waren das mit langem ruder geschickt, später wurden sie abgeschleppt. Das letzte Holzfloß dieser Art kam 1968 in die Niederlande und bestand aus 2560 Stämmen mit einem Gewicht von 493 Tonnen und einer Länge von 160 Metern. Durch den regen Schiffsverkehr, andere Transportmittel und die Anlieferung von Holz aus anderen Ländern und Kontinenten gehört diese Transportart der Vergangenheit an.

Siehe auch

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